Konfigurieren der Yealink T3-Serie für die 3CX-Telefonanlage

Hinweis: Diese Anleitung gilt nur für Version 15.5 der 3CX-Telefonanlage.

Kapitelüberblick

Konfigurieren der Yealink T3-Serie für die 3CX-Telefonanlage

Erforderliche Schritte für Yealink T3-Serie (eingestellte Modelle)

Schritt 1: Durchführen eines Upgrades auf die erforderliche Firmware

Schritt 2: Zurücksetzen eines IP-Telefons

Schritt 3: Provisionieren eines IP-Telefons

IP-Telefon im LAN oder hinter einem 3CX-SBC: Provisionierung per Plug-and-Play

IP-Telefon im externen Netzwerk: Provisionieren per manuelle Eingabe der Provisionierungs-URL

Schritt 4: Konfigurieren von erweiterten Einstellungen für IP-Telefone

Wichtiger Hinweis zu BLF-Tasten (Besetzt-Anzeige)

Bekannte Funktionseinschränkungen und sonstige Anforderungen

Erforderliche Schritte für Yealink T3-Serie (eingestellte Modelle)

  • Yealink T32G – siehe “Bekannte Funktionseinschränkungen” weiter unten
  • Yealink T38G – siehe “Bekannte Funktionseinschränkungen” weiter unten

Schritt 1: Durchführen eines Upgrades auf die erforderliche Firmware

Überprüfen Sie, ob auf dem zu konfigurierenden Telefon die von der 3CX-Telefonanlage benötigte Firmware läuft. Falls das Gerät manuell aktualisiert werden muss, finden Sie hier die neueste erforderliche, von 3CX freigegebene Firmware für unterschiedliche Modelle. Wie Sie die Version der aktuell installierten Firmware überprüfen und aktualisieren, erfahren Sie hier: Durchführen eines Firmware-Upgrades von Yealink-Telefonen

Schritt 2: Zurücksetzen eines IP-Telefons

Setzen Sie das IP-Telefon auf Werkseinstellungen zurück, bevor Sie das Gerät für 3CX provisionieren. So ist sichergestellt, dass möglicherweise zuvor vorgenommene Einstellungen vollständig gelöscht werden. Die zum Zurücksetzen erforderlichen Schritte werden in der Anleitung Zurücksetzen eines Yealink-Telefons auf Werkseinstellungen beschrieben.

Schritt 3: Provisionieren eines IP-Telefons

Die Provisionierung eines IP-Telefons zum automatischen Konfigurieren mit für die 3CX-Telefonanlage erforderlichen Einstellungen kann auf verschiedenen Wegen erfolgen:

  • Per Plug-and-Play – bei Telefonen im LAN oder hinter einem 3CX SBC (Session Border Controller).
  • Manuell – bei Telefonen in externen Netzwerken, die STUN-gestützt eine direkte Verbindung zur 3CX-Telefonanlage herstellen.

Nähere Informationen hierzu erhalten Sie im Leitfaden Standortabhängige Auswahl der passenden Provisionierungsmethode.

IP-Telefon im LAN oder hinter einem 3CX-SBC: Provisionierung per Plug-and-Play

  1. Verbinden Sie das IP-Telefon mit Ihrem Netzwerk. Es erfolgt eine automatische PnP-Anfrage an die 3CX-Telefonanlage.
  2. Rufen Sie in der 3CX-Verwaltungskonsole die Seite “Telefone” auf. Das neue Telefon wird in Fettdruck hervorgehoben.

  1. Klicken Sie auf den entsprechenden Eintrag, und wählen Sie “NSt. zuweisen” oder “NSt. hinzufügen”, wenn Sie die Station einer vorhandenen Nebenstelle zuordnen bzw. eine neue Nebenstelle erstellen möchten.

  1. Alle grundlegenden Provisionierungseinstellungen sind bereits festgelegt. Verfügt Ihre 3CX-Telefonanlage über mehrere Netzwerkschnittstellen, wählen Sie diejenige aus, mit der das IP-Telefon verbunden ist.
  2. Klicken Sie auf “OK”. Das IP-Telefon übernimmt die Einstellungen und führt einen Neustart durch, um die Konfigurierung abzuschließen.

IP-Telefon im externen Netzwerk: Provisionieren per manuelle Eingabe der Provisionierungs-URL

Damit das IP-Telefon auch von externen Mitarbeitern STUN-gestützt eingesetzt werden kann, muss die Provisionierungs-URL wie hier beschrieben manuell eingegeben werden.

Schritt 4: Konfigurieren von erweiterten Einstellungen für IP-Telefone

Einstellungen eines IP-Telefons können an individuelle Anforderungen von Benutzern angepasst werden. Ist dies nicht erforderlich, wird das Gerät nach Standardvorgaben konfiguriert.

Wichtiger Hinweis zu BLF-Tasten (Besetzt-Anzeige)

  • Beim Yealink T32 sind die ersten drei BLF-Tasten für Leitungen reserviert.
  • Beim Yealink T38 sind die ersten sechs BLF-Tasten für Leitungen reserviert.

Bekannte Funktionseinschränkungen und sonstige Anforderungen

Bei eingestellten Modellen:

  • Keine CTI-Unterstützung per uaCSTA.
  • Kein direkter Aufruf der Benutzeroberfläche möglich.
  • Keine Unterstützung von “Let's encrypt”.
    (Zertifikatskontrolle muss bei Verwendung für externe Nebenstelle manuell deaktiviert werden.)
  • Keine RPS-Unterstützung.
  • Weisen Sie bei der STUN-basierten Provisionierung mindestens 12 RTP-Ports zu.
  • Keine Kompatibilität zur 3CX-Sicherheitseinstellung "SSL-Übertragung/Verschlüsselung".

1 Jahr kostenlos! Wählen Sie Ihre bevorzugte Installation:

On-Premise

für Linux auf 200 € Appliance oder als VM

ISO herunterladen

On-Premise

für Windows als VM

Installationsdatei herunterladen

In der Cloud

In Ihrem Google, Amazon, Azure Konto

Nutzen Sie PBX Express