Wie funktioniert VoIP-Telefonie?

VoIP-Telefonanlagen setzen sich zusammen aus einem oder mehreren IP-Telefonen, einem Telefonanlagen-Server und einem optionalen VoIP-Gateway. Der IP-Telefonanlagen-Server gleicht einem Proxy-Server: SIP-Clients, die aus Softphones (Software-Telefonen) oder Hardphones (Tischtelefonen) bestehen können, melden sich am Telefonanlagen-Server an. Soll ein Anruf erfolgen, wird eine entsprechende Anfrage zum Verbindungsaufbau gestellt. Die IP-Telefonanlage verfügt über ein Verzeichnis aller Telefone/Benutzer und deren SIP-Adressen. So lassen sich interne Anrufe verbinden oder ausgehende Gespräche per VoIP-Gateway (über das öffentliche Telefonnetz (PSTN)) oder einen VoIP-Provider (internetbasierter Telefonanschluss) weiterleiten.

Wie funktioniert VoIP-Telefonie?

Das obige Schaubild zeigt die Integration einer IP-Telefonanlage und den Einsatz von klassischen Telefonleitungen (PSTN) sowie des Internets zum Tätigen und Empfangen von Anrufen im lokalen Unternehmensnetzwerk.

Die Arbeitsplätze aller Mitarbeiter sind per Softphones und IP-Tischtelefonen über das Unternehmensnetzwerk direkt mit der Telefonanlage verbunden (unterer Bereich des Schaubilds).

Per Router besteht eine Anbindung an das Internet, über das Unternehmen mit externen Nebenstellen verbunden werden können. Als externe Nebenstellen sind Softphones, IP-Tischtelefone und Mobilgeräte des eigenen 3CX Telefonsystems sowie weiterer per Brücke angebundenen Telefonanlagen nutzbar.

Im Rahmen der Implementierung von VoIP-Telefonie lassen sich mit Hilfe eines VoIP-Anbieters oder durch Einsatz eines VoIP-Gateways Verbindungen zum klassischen Telefonnetz (PSTN) realisieren.

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