3CX Docker Installation

niklas1754

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Hallo zusammen,

ich habe mir gerade ein neues Projekt angeeignet. Eine 3CX auf einem Docker mit Portainer.

Der Portainer ist soweit irrelevant.

Von dem User ekondayan gibt es auf dem GitHub ein entsprechendes Image mit entsprechender Konfiguration.
Diese funktioniert bei mir nicht zu 100%
Sowohl mit, als auch ohne dem macvlan, welches vorher erstellt wird, schmeißt Docker mir nur einen Hash als "bestätigung" raus. (Siehe Bild)1672666159208.png

An für sich, läuft angeblich der Container, aber sobald ich etwas ausführen möchte kommt nur die Meldung " blablabla is restarting, wait until the container is running"
Und das halt im dauerlauf.

Entweder habe ich einen Denkfehler, oder es scheint tatsächlich nicht zu funktionieren. Ich habe mir den Text, wie er in GitHub steht rauskopiert und so wie ich ihn brauche angepasst.
(IP Adresse ist geflogen)

Was ist selbst kurios finde ich, dass ich hier in meinem docker run keine Ports definiere.. Vermutlich baut er die durch das Image selbst?

Über jede Hilfestellung wäre ich euch dankbar. Danke euch.

Grüße

NIklas
 
Hallo,

3CX in einem Docker laufen zu lassen halte ich persönlich für nicht vorteilhaft. Alleine was die Zuweisungen der Ports und der Speichersufteilung angeht bezweifle ich das das ordentlich funktionieren wird.

Was die Ports angeht so musst du wohl min. die Ports 5015 und 5001 an den Container weiterleiten. Hinzu kommen dann wohl auch noch der Sipport, RTP Ports usw usw. Ohne diese Angaben weiß Docker ja garnicht wohin.
 
Hallo,
ich habe mir gerade ein neues Projekt angeeignet. Eine 3CX auf einem Docker mit Portainer.
Das wird nicht unterstützt, bisher und auch absehbar nicht. Dazu gab es schon genug Diskusion in div. 3CX Foren.

Auch wenn man so ein irgendwie funktionsfähiges Gebilde hinbekommt (was ich insgesamt bezweifle), so gibt es absehbar Probleme. Spätestens mit dem nächsten Update. Das darf man sicher wieder manuell installieren, evtl. gar von Anfang an.

Meiner Ansicht nach macht eine Docker Installation bei solch einer kleinen einzelnen Installation absolut keinen Sinn. Das zu einem gewissen Teil auch unserem Sicherheitsanspruch. Man spart auch keine wesentlichen Ressourcen ein. Im Gegenteil: wir wollen disbzgl. die vollständige Abstrahierung vom lfd. Rest.
 
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Prinzipiell läuft das Ganze auch über Jahre auf Docker stabil und ohne Probleme. Es ginge also, wenn man möchte :-)

Aber, wie schon oben erwähnt, Updates sind ein Problem da die DB im Container drin läuft was eigentlich ein no go ist. Das läuft dann jeweils auf eine vollständige neue Installation raus.

In Bezug auf die Sicherheit oder den Betriebsmodus auf Docker widerspreche ich aber. Dies würde ungemein viel Sinn machen in kleineren Installationen wo sowieso jeweils irgend ein überdimensionierter Linux Server vorhanden ist. Weder in Bezug auf die Sicherheit als auch in Bezug auf Ressourcen war und ist das ein Problem wenn sauber konfiguriert. Insofern schade, dass 3CX da nicht schon lange was Vernünftiges auf dieser Basis anbietet. Das wäre auf jeden Fall sinnvoller als ein vollständiges Debian ISO auf einem Hypervisor laufen zu lassen und so wirklich Unmengen von Systemressourcen zu verschwenden.
 
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Wir stellen auch gerade sehr viele „Satelliten-Services“ auf Docker um; wenn man einmal in dem System drin ist, ist das echt easy.

Leider macht das Ganze nur Sinn, wenn es offiziell unterstützte Docker-Images gibt, insbesondere bei so zentralen Systemen, wie der Telefonanlage.

Wenn ich mir z.B. anschaue, wie einfach bei Gitlab ein Update via Docker-Compose ist: einfach die Versionsnummer ersetzen! Allerdings werden hier auch die entsprechenden Docker-Images von offizieller Seite zur Verfügung gestellt und sind entsprechend ausgetestet.

Da 3CX ja ohnehin das ganze Zeug nach /var/lib/3cx... installiert, dürfte es auch wenig Aufwand sein, das in einen entsprechenden Docker-Container zu verfrachten –> könnte auf Dauer sogar weniger Aufwand sein, als jeweils einen Linux- und Windows-Installer bereitzustellen.

Und die Ports sind für Docker ja nun auch kein Problem; als jemand der 3CX mittels KVM/QEmu hinterm NAT auf nem Server virtualisiert hat, habe ich da mehr Arbeit mit den Ports und verschwende mehr Resourcen, weil ich im LVM und beim RAM jeweils fixe Mengen reserviert habe, wogegen Docker die Resourcen dynamisch zuteilt.

Bin auch zufällig gerade auf den Thread gestoßen, weil ich schauen wollte, ob sich 3CX nicht auch in unsere neue Umgebung eingliedern kann –> mit einem gebastelten Image macht das für mich aber auch keinen Sinn, kann daher auch nur hoffen, dass es da bald etwas offizielles gibt ☺
 
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Wir stellen auch gerade sehr viele „Satelliten-Services“ auf Docker um; wenn man einmal in dem System drin ist, ist das echt easy.

Leider macht das Ganze nur Sinn, wenn es offiziell unterstützte Docker-Images gibt, insbesondere bei so zentralen Systemen, wie der Telefonanlage.

Wenn ich mir z.B. anschaue, wie einfach bei Gitlab ein Update via Docker-Compose ist: einfach die Versionsnummer ersetzen! Allerdings werden hier auch die entsprechenden Docker-Images von offizieller Seite zur Verfügung gestellt und sind entsprechend ausgetestet.

Da 3CX ja ohnehin das ganze Zeug nach /var/lib/3cx... installiert, dürfte es auch wenig Aufwand sein, das in einen entsprechenden Docker-Container zu verfrachten –> könnte auf Dauer sogar weniger Aufwand sein, als jeweils einen Linux- und Windows-Installer bereitzustellen.

Und die Ports sind für Docker ja nun auch kein Problem; als jemand der 3CX mittels KVM/QEmu hinterm NAT auf nem Server virtualisiert hat, habe ich da mehr Arbeit mit den Ports und verschwende mehr Resourcen, weil ich im LVM und beim RAM jeweils fixe Mengen reserviert habe, wogegen Docker die Resourcen dynamisch zuteilt.

Bin auch zufällig gerade auf den Thread gestoßen, weil ich schauen wollte, ob sich 3CX nicht auch in unsere neue Umgebung eingliedern kann –> mit einem gebastelten Image macht das für mich aber auch keinen Sinn, kann daher auch nur hoffen, dass es da bald etwas offizielles gibt ☺
Da kannst du ziemlich sicher sein das es das nie geben wird. Eine PBX läuft immer stabiler mit dedizierten Ressourcen. Ich kenne auch keine PBX die das offiziell anbietet.
 
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und verschwende mehr Resourcen, weil ich im LVM und beim RAM jeweils fixe Mengen reserviert habe, wogegen Docker die Resourcen dynamisch zuteilt.

Wozu hast du das mit der festen Ressourcenzuteilung gemacht?
KVM kann auch Plattenspeicher und RAM dynamisch verteilen.
 
Hi, darf ich an dieser Stelle euch um euren aktuellen Sachstand fragen?
Wie weit seid ihr gekommen? Vor allem suche ich gerade eine Anleitung um in einem Docker das System zum laufen zu bekommen.
 
Hi, darf ich an dieser Stelle euch um euren aktuellen Sachstand fragen?
Wie weit seid ihr gekommen? Vor allem suche ich gerade eine Anleitung um in einem Docker das System zum laufen zu bekommen.
Siehe hier.
 
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