Ja, das ist eines der vielen noch nicht schön gelösten Probleme die wir auch noch auf der Uhr haben.
Die Konfigurationsdateien werden dynamisch generiert, sowohl die .3cxconfig als auch die TcxProvFiles/3cxProv...xml im Provisionierungsverzeichnis der 3CX. Die Dateien liegen zu keinem Zeitpunkt zum Auslesen auf der Anlage. Die in diesen beiden Dateien befindlichen Daten (EXTGUID, ID und die ID in der Provisionierungsdatei für das Mobilgerät) finde ich auch nicht in der Datenbank der 3CX - vielleicht hat da noch jemand eine zündende Idee. Ich nehme an dass diese Daten auch etwas mit der ext. Datenbankanbindung bzgl. Push durch den OS Hersteller zu tun hat. Erst wenn man das hat / generieren kann würde das automatische Ausrollen leichter funktionieren.
Wir finden es generell nicht gut wenn die komplettem Zugangsdaten einfach so per E-Mail verschickt werden und dann auch noch ausschließlich an die E-Mail Adresse des NSt Benutzers - eigener SMTP Server hin oder her. Dazu kommt: bei den NSt Benutzern muss eigentlich dauerhaft deren echte benutzte E-Mail Adresse hinterlegt sein (wg. Webmeeting Einladungen u.a.) und die Benutzer haben zudem die Möglichkeit sich diese Einrichtungs E-Mail jederzeit schicken zu lassen. Finden wir sehr schlecht. Die jetzige praktizierte Lösung dass wir bei der Ersteinrichtung die E-Mail Adressen ändern, die E-Mail speichern, die reale E-Mail Adresse des NSt Benutzers eintragen und den Versand solcher E-Mails im E-Mail Server blockieren ist ein unnötig aufwändiges Konstrukt.