7.000 Anrufe in 24 h ohne dass ein Mitarbeiter im Haus war

Korrekt, in der Regel ist der FQDN auch sehr schnell wieder geupdatet. Je nach Lizenz auch innerhalb weniger Minuten. Aber sollte genau bei der Trennung ein Telefonat laufen, ist das natürlich unterbrochen. Man kann die Trennung aber auch in die Nacht legen, dann hat man das Problem in der Regel auch nicht.
Wenn bei der Trennung ein Telefonat läuft, habe ich ganz andere Probleme als die wechselnde IP. Aber wie gesagt, bei der Telekom wechselt die IP nur noch bei Unterbrechungen. So kann man das ganz gut steuern und wenn (um zum Topic zurückzukommen) Angriffe laufen, kann man sich erstmal "verstecken".
 
Wenn bei der Trennung ein Telefonat läuft, habe ich ganz andere Probleme als die wechselnde IP. Aber wie gesagt, bei der Telekom wechselt die IP nur noch bei Unterbrechungen. So kann man das ganz gut steuern und wenn (um zum Topic zurückzukommen) Angriffe laufen, kann man sich erstmal "verstecken".
Das "verstecken" hilft dir nicht wirklich, der FQDN updatet sich ja. In solchen fällen die Telefonanlage komplett vom Netz nehmen und erstmal alle genannten Schritte durchführen und erst dann wieder online schalten.
 
Das "verstecken" hilft dir nicht wirklich, der FQDN updatet sich ja. In solchen fällen die Telefonanlage komplett vom Netz nehmen und erstmal alle genannten Schritte durchführen und erst dann wieder online schalten.
Können wir jetzt drüber diskutieren, ob die Angriffe über den FQDN laufen oder einfacher über Portscans direkt auf die externe IP. Wenn ein DoS-artiger Angriff auf die IP läuft und einem der DSL-Zugang bzw. der Upstream absäuft, kann man durch Wechsel der IP erstmal Ruhe herstellen. Ich spreche auch nur von kleinen, selbst gehosteten Anlagen, die "klassisch" am DSL oder noich schlimmer am Coax hängen.
 
Können wir jetzt drüber diskutieren, ob die Angriffe über den FQDN laufen oder einfacher über Portscans direkt auf die externe IP. Wenn ein DoS-artiger Angriff auf die IP läuft und einem der DSL-Zugang bzw. der Upstream absäuft, kann man durch Wechsel der IP erstmal Ruhe herstellen. Ich spreche auch nur von kleinen, selbst gehosteten Anlagen, die "klassisch" am DSL oder noich schlimmer am Coax hängen.
Ja bei DOS Angriffen mag das sein. Davon war hier aber nicht die Rede. Ist auch soweit nicht weiter wichtig, bei einer gehackten Anlage sollten die oben genannten Schritte so schnell wie möglich umgesetzt werden, egal ob dynamische oder feste IP.
 
Das kann einer der Wege sein wie die rein gekommen sind. Auch einfache Passwörter sind ein Grund dafür. Deswegen wirklich alle Nebenstellen zurücksetzen und auch das Admin Kennwort ändern. Ist die 3CX auf dem aktuellen Stand? Auch diese Punkte anpassen:Anhang anzeigen 9351
Anhang anzeigen 9352
Danke, das ist sehr ausführlich. Werde die 45 Arbeitsplätze mal nach und nach "verstärken". Doof ist halt, dass die DECT Mobilteile und die Windows-Clients direkt abmelden. D.h. ich muss Mitarbeiter nach und nach abarbeiten...
 
Mach das über die "Neu erstellen" Funktion der Nebenstelle und schicke den Mitarbeitern einfach die Willkommensmail noch mal zu. Da ist alles drin was sie brauchen.
 
Ja, das weiß ich wohl ;-)
Aber "meine " Mitarbeiter sind nicht drin in der Materie... und die DECT Mobies muss ich entweder manuell umstellen, oder den Kompletten DECT-Baum neu starten. Dann geht 15 Minuten nix mehr im Haus. -> Also nach Feierabend ;-(

Übrigens: DECT Mobies: SNOM... Wurde mir damals empfohlen vom Dienstleister (weiß nicht ob das so schlau war).
Hat jemand was richtig gutes bzgl. DECT (nur interessehalber)?
 
Ja die DECT Stationen musst du neu Provisionieren, das ist natürlich eher was für außerhalb der Arbeitszeiten. Leider wirst du da nicht rum kommen wenn du es wieder gesichert haben willst.
 

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