Adaptive Rückrufe - aber wie?

3CX Partner Grieskirchen

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Situation:

Kopfnummer meines Kunden:+43-7248-6999-0
Technischer Kundendienst ist ein Team (Warteschleife) hat die Durchwahl "400" :+43-7248-6999-400
Jeder Mitarbeiter im Kundendienst Team hat eine eigene Durchwahl (401-440).

Ausgehende Anrufe an Endkunden sollten immer mit der Absender Nummer +43-7248-6999-400 beim B-Teilnehmer angezeigt werden.
(Möglich und Funktioniert)

Nun wie folgt:
Max Meier (TLN A) (DW 412) ruft Endkunde Huber Maria (TLN B) an (+43-699-11442265)
Bei Frau Huber läutet das Telefon, sie ist aber gerade im Keller und kann nicht abheben.
Wenn Sie nach 20 Minuten zurückkommt, sieht sie einen entgangenen Anruf (+43-7248-6999-400)
(soweit ist alles möglich, nun kommt aber die herausforderung)

Sie ruft +43-7248-6999-400 zurück, und kommt aber direkt zum Apparat Meier (DW412) weil sich die Anlage das gemerkt hat und dann automatisch auf die 412 durchstellt.
Ist Hr. Meier besetzt oder Abwesend kommt der Anruf in die Warteschleife 400
Erfolgt der Rückruf später als nach zb. 200 Minuten kommt der Anruf in die Warteschleife 400.
(wie könnte man das realisieren, Feature Request?)

Bei der bestehenden Telefonanlage ist ein Ecotel GSM auf ISDN Gateway welches diese Funktion bis dato realisiert hat.
Falls es wen interessiert wie das gelaufen ist, siehe Anhang.

Nun soll auf einen SIP Trunk umgestellt werden, da fällt das GSM Gateway dann weg.
 

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Hallo,

schau dir doch einmal diesen Thread und dessen Verlinkungen an. Mit einer CFA kann man das realisieren.
 
danke euch beide für die Antworten und den Hinweis auf den Thread in dem ja genau meine Frage schon behandelt wurde.
Auch im englischen Forum bin ich schon auf ähnliche Anfragen gestossen.
Das Thema scheint ja doch nicht so selten zu sein.
 
Das Thema scheint ja doch nicht so selten zu sein.
Ja, das kommt immer wieder mal hoch. Das betrifft z.B. die welche über die Zentrale oder über Team Durchwahlen ausgehend rufen.

Der nächste Punkt ist dann die Behandlung solcher eingehenden Anrufe bei Nichtannahme des so ermittelten Teilnehmer (weil int. NSt. belegt, DND usw.). Diejenige NSt., auf welche anschließend weitergeleitet wird, sollte bitte auch sehen, wer denn ursprünglich angerufen werden sollte. Eingehende Regeln zu benennen nutzt da nichts. Derartige Daten einem lfd. Anruf präsentativ (nicht nur einer Smartphone App) mitzugeben ist ebenso nicht vorgesehen.
 
Diejenige NSt., auf welche anschließend weitergeleitet wird, sollte bitte auch sehen, wer denn ursprünglich angerufen werden sollte

Ja, finde ich auch.
 

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