Failover Enterprise - Verständnisfrage

7freaks

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Kurze Verständnisfrage bei Failover mit der Enterprise Version.

Ich habe die Anleitung gelesen (https://www.3cx.com/docs/failover/)
Den FQDN gibt es ja nur einmalig. Ich denke daher rührt mein eventueller Denkfehler.
Ich habe also die erste Instanz installiert in der Cloud, dann bin ich über das Kundenportal auf Reinstall gegangen und hab mit dem gleichen FQDN auf eine neue Maschine installiert. Master/Slave aktiviert und Das Backup/Restore wie angegeben.

Bei mir haben jetzt die beiden Instanzen zwar eine unterschiedliche IP Adresse, aber der FQDN verweist (richtigerweise) auf die Primäre Anlage. Auf der sekundären kann ich natürlich nur mit der IP Adresse rein und bekomme (ebenfalls richtigerweise) einen Zertifikatefehler. Würde mich soweit alles nicht stören, aber im Instanzen Manager ist erstens ein rotes Licht, klar weil er das nicht richtig zuordnen kann, und zweitens bin ich mir echt nicht sicher, ob das im Ernstfall funktioniert...

Wie habt ihr das konfiguriert?
Habt ihr zwei unterschiedliche FQDN? Aber dann hast du ja das Problem dass die Lizenz nicht greift, oder?
Danke für Euren Input.
 
Hallo 7Freaks,
hier ist zunächst interessant ob du einen von 3CX vergebenen Domainnamen nutzt oder einen eigenen?
Ob dein Setup funktioniert kannst du sehr einfach herausfinden, fahre einfach den ersten Server herunter und schau ob der zweite übernimmt, sinnigerweise in einem Zeitfenster in dem nicht unbedingt mit Anrufen zu rechnen ist. :)
 
Hallo Tim.
Ja der FQDN ist ein xxx.3cx.at.

Die Anleitung war dahingehend etwas kryptisch beschrieben, aber je mehr ich jetzt darüber nachdenke, desto mehr Sinn macht es die Instanz A auf xxx.3cx.at laufen zu lassen, und die Instanz B auf yyy.3cx.at Die Failover Settings kombiniert mit dem niedrigen TTL im DNS sollten dann ja ihr übriges tun. Aber es bleibt das Lizenz Thema. Die Instanz B müsste dann ja ohne Lizenz sein. Oder? Bzw. holt sich die Instanz die Lizenz Daten aus dem täglich wiederhergestellten Backup?
 
Also ich komme zu dem Schluss das ich einen sekundären Lizenzschlüssel brauche, sonst kann das meiner Meinung nach nicht klappen.
 
Hallo bei einer Hochverfügbarkeit im Enterprise Sektor würde ich vom 3CX FQDN abraten
ich würde die 3CX mit eigenen FQDN betreiben.
Dann hat man die Möglichkeit beim externen DNS-Server zum Beispiel Azure DNS und Traffic Manager oder cloudns mit sehr kurzen TTL Zeiten zu arbeiten.
 
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Reaktionen: fxbastler
Danke IT Planungsgruppe. Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Aber die zweite Instanz setzt man dann unabhängig von der ersten auf, installiert die quasi "Blanko" und gibt dann den Key der Hauptinstanz ein? Das habe ich noch immer nicht durchschaut leider.
 
Ja genau das ist richtig du installierst die 3CX ganz normal mit dem Enterprise KEY bist berechtigt dazu

Dann würde ich die Konfigurationsdatei einspielen und dann das Failover konfigurieren.
 

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