- Mitglied seit
- 17. April 2020
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- 6
Moin,
wir hatte heute bei unserer eigenen PBX das Problem der Oneway Audio Übertragung. Wir nutzen einen easybell SIP Trunk und eine 3cx Enterrprise mit V16.0.9.
Wir haben typischerweise bei der Problemstellung natürlich sofort die Firewall in Verdacht gehabt, hier wurde aber keine Pakete gedroppt. Dennoch hieß im Trace der 3cx der Port wäre nicht erreichbar.
Wir haben in unserer Firewall nur die von 3cx geforderten Ports in Richtung PBX auf, nun heißt es von easybell es müssten die UDP Ports 20.000 - 50.000 für RTP in beide Richtungen auf.
Ich habe die Portrange dann mit ins Routing eingefügt, dies brachte aber keine Änderung. Zeitgleich habe einen zweiten Easybell SIP Trunk der PBX hinzugefügt, der keine Probleme hatte sogar nach dem ich die von Easybell geforderte Range wieder aus der Firewall entfernt habe. Ich habe daher den Trunk unseres eigentlichen Anschlusses neu eingerichtet und siehe da er funktionierte wieder.
Als Registrar wird nun neuerdings der "voip.easybell.de" eingetragen, anstatt des "sip.easybell.de", dies war allerdings beim auftreten des Problems bereits so eingerichtet und wurde nur auf sip.easybell.de geändert da wir mit dem "voip auf anderen Anlagen bereits ähnliche Probleme hatten. Ist jemanden etwas ähnliches passiert? Wir betreiben bei unseren Kunden mehrere Anlage in dieser Konstellation ich würde daher gerne ausschließen, dass es Probleme mit dem Provider Template gibt/gab. Der Registrar kann ja nicht die Einzige Veränderung sein.
Weiter hat dieser Vorfall wieder zur Verwirrung meinerseits bzgl. der RTP-Ports geführt?
Müssen nun die RTP-Ports vom Provider auch noch von extern Frei sein? Wenn die Range 9000:10999 und 20000:50000 wo und wann wird dann definiert, bzw ausgehandelt welche Ports genutzt werden. Wenn die Easybell die Daten z.B. über Port 25000 überträgt woher weiß die 3cx dass sie darauf antworten soll, wenn sie doch eigentlich die Ports 9000:10999 nutzt?
Vielen Dank!
wir hatte heute bei unserer eigenen PBX das Problem der Oneway Audio Übertragung. Wir nutzen einen easybell SIP Trunk und eine 3cx Enterrprise mit V16.0.9.
Wir haben typischerweise bei der Problemstellung natürlich sofort die Firewall in Verdacht gehabt, hier wurde aber keine Pakete gedroppt. Dennoch hieß im Trace der 3cx der Port wäre nicht erreichbar.
Wir haben in unserer Firewall nur die von 3cx geforderten Ports in Richtung PBX auf, nun heißt es von easybell es müssten die UDP Ports 20.000 - 50.000 für RTP in beide Richtungen auf.
Ich habe die Portrange dann mit ins Routing eingefügt, dies brachte aber keine Änderung. Zeitgleich habe einen zweiten Easybell SIP Trunk der PBX hinzugefügt, der keine Probleme hatte sogar nach dem ich die von Easybell geforderte Range wieder aus der Firewall entfernt habe. Ich habe daher den Trunk unseres eigentlichen Anschlusses neu eingerichtet und siehe da er funktionierte wieder.
Als Registrar wird nun neuerdings der "voip.easybell.de" eingetragen, anstatt des "sip.easybell.de", dies war allerdings beim auftreten des Problems bereits so eingerichtet und wurde nur auf sip.easybell.de geändert da wir mit dem "voip auf anderen Anlagen bereits ähnliche Probleme hatten. Ist jemanden etwas ähnliches passiert? Wir betreiben bei unseren Kunden mehrere Anlage in dieser Konstellation ich würde daher gerne ausschließen, dass es Probleme mit dem Provider Template gibt/gab. Der Registrar kann ja nicht die Einzige Veränderung sein.
Weiter hat dieser Vorfall wieder zur Verwirrung meinerseits bzgl. der RTP-Ports geführt?
Müssen nun die RTP-Ports vom Provider auch noch von extern Frei sein? Wenn die Range 9000:10999 und 20000:50000 wo und wann wird dann definiert, bzw ausgehandelt welche Ports genutzt werden. Wenn die Easybell die Daten z.B. über Port 25000 überträgt woher weiß die 3cx dass sie darauf antworten soll, wenn sie doch eigentlich die Ports 9000:10999 nutzt?
Vielen Dank!