Umstellung im Bereich des Company Flex der Telekom

Josef L

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Ist jetzt kein direktes 3CX Thema. Kunde hat mich angerufen, das die Telekom ihn kontaktiert hat und etwas im seinen Anschluss umstellen möchte. Der Kunde hat einen Company Flex Anschluss. Er nutzt ihn über seine alte Telefonanlage per Be.IP plus als Gateway. Das funkitionierte gut im Gegensatz zu dem Telekompendat der Swift.

Ich habe ihm erst einmal gesagt das er keiner Umstellung zu stimmen soll. Das sage ich auch allen Kunden die eine Hybird haben.

Weiß jemand, was das gerade umgestellt wird innerhalb des Company Flex? Habe google benutzt aber nichts gefunden außer den Umstieg von Deutschland Lan auf Flex. Die Technik der Telekom möchte meinen Kunden morgen kontaktieren. Habe schon gesagt, wenn es für ihn bömische Dörfer sind was die erzählen, sollen die mich kontaktieren.
 
Kunde hat mich angerufen, das die Telekom ihn kontaktiert hat und etwas im seinen Anschluss umstellen möchte.
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Habe ... benutzt aber nichts gefunden außer den Umstieg von Deutschland Lan auf Flex.
Genau das ist aktuell unsere Erfahrung seit x Monaten: alles hin zu Flex. Aber innerhalb Flex haben wir noch nirgends eine Umstellung erfahren. Vielleicht gibt es beim Kunden - wie so oft - noch irgend eine alte Leiche im Keller die da hoch schwimmt und bei der Telekom auf dem Radar auftaucht. Anderes ist mir nicht bekannt.

Fazit für uns: aus diesem Anlass machen bei solchen Kunden eine kurze Analyse der Kostenstrukturen. Bisher kam dabei immer heraus: Providerwechsel der Telefonie. Die Telekom Leitung kann im Bedarfsfall gern bestehen bleiben wenn der Preis ohne diese aufgepfropfte Telefonie stimmt. Der Rest wandert weg.
 
Ich wollte auch einen Kunden für die 3CX aquirieren, der hat einen Deutschen Gigabit Anschluss und den Siptrunk bei der Telekom und dazu noch eine uralte ICT, die letzten sind vor cirka 16 Jahren verkauft worden, keine Ahnung, wann die montiert wurde. Angeboten Peoplefone 3CX 8SC und hosting bei Hetzner hätte er im Jahr 120 Euro Betriebskosten gespart. Nein er hat jetzt erst einmal abgelehnt. Dabei hat er wie mir gesagt wurde bei der Telekom 6 Leitungen gebucht, technisch kann er durch das vorhanden Gateway nur 4 nutzen.
 
Deutschen Gigabit Anschlus
evtl. Problem, er braucht nativ IPv4

Siptrunk bei der Telekom
i.d.R. teuer bei div. Flat

bei der Telekom 6 Leitungen gebucht, technisch kann er durch das vorhanden Gateway nur 4 nutzen
Gateway? Nur 4 Leitungen zur 'Anlage'? ganz schlau

Der Punkt ist: die letzten 3 Telefonrechnungen. Wenn da größere Posten auflaufen zu Mobil oder die Grundgebühr schlicht zu hoch ist dann wechseln zu einem Provider mit All Flat.
 
Die Mitarbeiterin hat mir gesagt das die Gesprächsgebühren um die 8 Euro bassieren, kann sein weil die Mitarbeiter wegen der Pandemie alle Handys bekommen haben und das viel darüber abgewickelt wird. Ich persönlich würde das so nicht machen besser ist es doch, wenn alle über die Firmennummer telefonieren.
 
Es kommt auch immer auf den Bedarf an. Habe ich einen Kunden der z.B. 80% Anrufaufkommen eingehend hat und 20% ausgehend hat kann man auch drüber nachdenken mit 2 SIP Trunks zu arbeiten. Da ja Flatrates immer zu jedem Kanal gebucht werden müssen.
Das hat bei uns schon öfter zum Erfolg geführt.
 
kann sein weil die Mitarbeiter wegen der Pandemie alle Handys bekommen haben und das viel darüber abgewickelt wird
Das ist so richtig schlau <nicht>

Ich™ habe eine allgemein bekannte und über div. Kanäle publizierte Telefonnummer für mein Geschäft und leite dann die Telefonie ab auf einzelne Endgeräte ab die telefonisch nicht zentral verwaltet werden können, die vmtl. auch nicht ersetzbar sind, deren Telefonnummern im üblichen suboptimalen Fall den Mitarbeitern gehören und wundere mich dann über Kundenabgang - spätestens wenn MA das Unternehmen verlassen. Oder es gibt negativer Kundenreaktionen weil der MA mit 'seiner' mob. Nummer dann doch mal nicht erreichbar ist - sei es er hat Mittagspause, Feierabend, Urlaub, ist krank oder sitzt einfach nur auf der Toilette und will mal nicht erreichbar sein (müssen).
Zumal die aus o.g. Gründen auf Grund der Nummer und des eingeführten Telefonverhalten bis dahin unersetzbar - weil nicht zentral adminstrierbar - sind.

Wozu brauchen die (der Kunde und seine MA) dann noch eine Festnetztelefonanlage - insbes. wenn die Mitarbeiter durchgehend auf Kosten der Firma Smartphones mit Nummern der Firma für auch private Zwecke bekommen? Letzteres wird wohl eher nicht so sein, insbes. wg. MDM und Eingriff in die persönliche Freiheit der MA ...
 
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Es gibt bei mir auch Kunden mit 2 Siptrunks. Der eine Trunkt ist nur für eingehend und der andere ist für ausgehend, so können die immer raus und nichts kann von außen zu telefoniert werden. Der Ausgehende reicht immer die entsprechende Nummer der Unternehmung durch.
 

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