v20 U0, aber keine Aktualisierung verfügbar

Noch eine kleine Frage. Was mir auffällt, du bist noch auf Debian 10????
Ich würde die Anlage wirklich neu aufsetzen. Da ist beim V20 Update vermutlich was schief gegangen.
 
Noch eine kleine Frage. Was mir auffällt, du bist noch auf Debian 10????
Ich würde die Anlage wirklich neu aufsetzen. Da ist beim V20 Update vermutlich was schief gegangen.
Wo siehst du das? Ich vermute nur falsche Source List wegen falscher Berechtigungen.
 
Du kannst es wie bitn2 geschrieben hat machen aber eventuell könnte es nachher wirklich noch Probleme geben.
Muss nicht aber kann.
Bei einer Neuinstallation hast du ein sauberes System.
 
Seine Repo ist noch auf Buster und nach einem Debian Update würde er auf die Bookworm wie bei dir zugreifen.
 
Du kannst es wie bitn2 geschrieben hat machen aber eventuell könnte es nachher wirklich noch Probleme geben.
Muss nicht aber kann.
Bei einer Neuinstallation hast du ein sauberes System.
Das sehe ich grundsätzlich auch so, aber er wollte ja gerne wissen woran es lag.

Da die aktuelle v20 final ist, sollte der Befehl den gewünschten Effekt bringen:

Code:
chmod 644 /etc/apt/sources.list.d/3cxpbx.list
 
Die V20 Updatet das Debian auf Bookworm bevor die V20 aufgespielt wird. Wenn es über die 3CX Oberfläche ausgeführt wurde.
 
Grundsätzlich hast du absolut recht. Ich denke nur, so hat er ein sauber aufgesetztes System.
Ich kann es mir nur so erklären, dass der Update über 3CX beim Debian ein Problem hatte und 3CX dies im Update Script nicht abgefangen hat. Ich hatte auch eine Anlage bei der ein Debian Update Fehler kam aber V20 installiert wurde und soweit funktionierte aber eben unter Debian 10.
 
Langsam, ich komm mit dem Lesen ja gar nicht mehr mit XD Muss nebenbei ja auch noch andere Sachen abarbeiten.

Karsten hatte als erster die richtige Lösung :)
Ich habe die beiden 3cx*.list-Dateien angepasst. In den Sources stand da noch die alte Debian-Version (buster) drin. Auf Bookworm geändert und siehe da....

1720617953814.png

Vielen Dank euch beiden!
 
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In den Sources stand da noch die alte Debian-Version (buster) drin. Auf Bookworm geändert und siehe da....
Dann wurde vmtl. das 3CX Upgrade abgewürgt oder die Hardware oder das Dateisystem hat einen Treffer. Normal ist das nicht. Das ist ganz weit weg von funktionstüchtig. Das Upgrade auf v20 hätte rein logisch gar nicht durchgeführt werden können, wenn das Buster Repo noch ausgewählt ist. Es wird live von Debian 10 auf 11 und danach auf 12 jeweils ohne Neustart aktualisiert. Der Neustart erfolgt erst wenn alles fertig ist. Hab das bei mehreren Umstellungen live verfolgt
(watch -n 10 cat /etc/debian_version).
Hast du denn die E-Mail nach dem Upgrade auf v20 abgewartet und auch eine bekommen? Wurde hinterhet ein Teil der Anlage versucht wiederherzustellen o.ä.?
 
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Ich weiß nicht mehr, wie wir von der 18 auf die 20 gekommen sind. Ob es über ein Update gemacht wurde oder Backup/Neuinstallation. Es hatte funktioniert, wir konnten uns die 20 ansehen und Erfahrungen hiermit sammeln, damit wir die nicht erst beim Kunden kennenlernen :) Bei den Kunden haben wir das Upgrade bis jetzt immer über Backup/Neuinstallation gemacht, weil der "normale" Upgrade-Weg nicht funktioniert hat. Vielleicht waren wir auch nur zu ungeduldig.
 
Der Restsenf von mir:

Wir haben erst wenige Anlagen (rd. 10) produktiv umgestellt, testen das aber seit Anfang des Jahres immer und immer wieder.

Bisher haben nur Anlagen mit zusätzlichen / fremden Repositories bzw. Fremdpaketen (z.B. Powershell auf einer Linux 3CX) Probleme bereitet - aber das sind Kleinigkeiten und ist schnell behebbar. Bisher wurden fast alle Anlagen entspr. vorbereitet, upgraded und nachbereitet. Bei einer kleinen Anlage macht es imho keinen Sinn alles neu aufzusetzen weil die Vor- und Nachbereitszeit gering ist. Bei größeren oder komplexeren Einrichtungen (ja, die Frage - was ist groß ...) scheuen wir uns das alles neu einzurichten und haben bisher alles gelöst bekommen. Wir haben in den letzten drei Monaten noch keine Anlage durch das Upgrade in den Sand gesetzt.

Keines der Upgrades hat je länger als 30 min. gedauert - auch nicht die auf einem Rock Pi X oder einem NUC DN2820FYK oder Forums Mini N40 oder auf einem NUC8i3 mit PVE mit virtualisierter Syno in der virtualisiert wiederum ein Windows Server 2019 mit 3CX läuft (mit 10 - 40 Nutzer, einige Gruppen / Abteilungen, wenige phys. Endgeräte um mal einige wenig sinnige Grenzbedingungen aufzuzeigen). Die Disks müssen nur hinreichend schnell sein, man sollte wenigstens mit 16 MBit / s Downloadrate online sein, man muss nur warten bis die E-Mail kommt und vorher dafür sorgen dass eine gesendet werden kann - sonst das Upgrade überwachen, s.o..
 
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