Vodafone IP ALA R.6 P-Called-Party-ID

FelixKo

SOHO User
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13. November 2025
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Eingehende Anrufe aus dem Netz der Dt. Telekom können bei uns leider keiner DID zugewiesen werden, da die 3CX offenbar das To-Feld als Ziel auswertet. In den alten Versionen konnte man die Inbound-Parameter bearbeiten, die v20 bietet hier leider keinerlei Möglichkeiten. Hat jemand eine Idee, wie man die Parameter dennoch ändern kann und welche Werte dann zu setzen wären? Hier noch die Rückmeldung vom Vodafone-Support

Enterprise Statusmeldung

Guten Tag,

laut IP ALA R.6 Schnittstellenbeschreibung Punkt 3.2.2, Unterpunkt 2 muss die Telefonanlage die lokale Rufnummer aus dem P-Called-Party-ID Header entnehmen, dort steht auch die korrekte Rufnummer.

[...]
Call-ID: [email protected]
To: <sip:0261***[email protected];user=phone>
Contact: <sip:17***66:5060;transport=TCP>
Content-Type: application/sdp
Max-Forwards: 56
Content-Length: 363
P-Called-Party-ID: <tel:+49261***7>
v=0
[...]

https://www.vodafone.de/business/media/schnittstellenbeschreibung-ip-anlagen-anschluss-r6.pdf
 
Hi @FelixKo,

ich gehe nicht davon aus das Aussage richtige ist, mit default Template wurden bis dato keine Probleme berichtet.

Wie dem auch sei hierfür muss du den Trunk exportieren.
In der XML Datei die Zeile:

von:

<field name="ParameterIn" custom="" parameter="FromUserPart">$CalledNum</field>

zu:

<field name="ParameterIn" custom="" parameter="RemotePartyIDCalledPartyDisplayName">$CalledNum</field>

ersetzten.


Anschließen den Trunk importieren und alle DIDs neu hinzufügen zuweisen (Admin Ansicht->Erweitert->Vorlagen->Provider->import)
DIDs auch im CSV Datei import möglich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Schnittstellenbeschreibung ist öffentlich abrufbar: https://www.vodafone.de/business/media/schnittstellenbeschreibung-ip-anlagen-anschluss-r6.pdf - dort steht unter Punkt 3.2.2:

Die TK-Anlage muss die Zielrufnummer dem P-Called-Party-ID Header entnehmen. Diese wird immer in globalem
Format mit „+49“ übermittelt. Der To Header enthält in der Regel die Rufnummer, wie sie vom Anrufer gewählt wurde. Auch bei Weiterleitungen im Netz wird sie nicht modifiziert.


Die 3CX wertet unter Version v20 mit dem Standard-Template den To-Header aus. Eine ebenfalls mögliche Lösung (Wildcards sind allerdings unsauber und unsicher) wäre die DIDs mit einem Wildcard zu definieren, also anstelle +49 einen * vorsetzen. Habe ich getestet, funktioniert.
 
Hast du schon mal im Template versucht, den Wert zu ändern?
XML:
<field name="CalledNumberIn">2</field><!-- Fm=1; To=2; ReqURI=3; Con=4; RemPtyCld=5 -->
Den mal auf 5 setzen. Ob es genau der richtige Wert ist, weiß ich leider nicht.
 
Witzigerweise (oder traurigerweise) führen die folgenden Änderungen im Template:

<field name="ParameterIn" custom="" parameter="RemotePartyIDCalledPartyDisplayName">$CalledNum</field>
<field name="DestNumberIn_TO">0</field> <!-- Yes=1; No=0 -->
<field name="CalledNumberIn">5</field> <!-- Fm=1; To=2; ReqURI=3; Con=4; RemPtyCld=5 -->


zu keinerlei Änderung in der Behandlung der CalledID:

[CDR] Call(C:277): call init: caller L:277.1[Line:10001<<{}], target InbR.0261***
inbound_did = '0261***


Die letzten beiden Zeilen (oder zumindest eine davon) scheint irgendeinen Parameter so zu verändern, dass gar kein Anruf mehr angenommen wird. Es wäre schön, wenn die Software besser dokumentiert wäre.
 

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