Hallo Fachleute,
wie der Titel schon sagt: Ich stelle mir derzeit die Frage, ob wir unsere eigenständig auf einem lokalen Server (unter Proxmox) gehostete 3cx-Instanz in die Cloud verschieben sollen. Entweder zu Hetzner oder direkt zu 3cx. Einfach deswegen, um größere Sicherheit zu erlangen, wenn der eigene Server mal bei uns mal abraucht. Dazu ein Blech weniger, Stromkosten, Wartung etc. minimieren. Es stellt sich dabei die Frage, ob es bei Verschiebung in die Cloud zu Einschränkungen bzw. Nachteilen kommt, und wenn ja: welche das sind.
Zur bisherigen Konfiguration:
- PRO Version, 8 gleichzeitige Anrufer
- c.a. 40 Nebenstellen, verteilt auf 4 Standorte mit physischen Tischtelefonen
- Standorte via SBC mit 3cx-Instanz verbunden
- unterschiedliche Sip-Accounts in 3cx für unterschiedliche Rufnummern --> jedoch alle von Easybell (also nomadisch nutzbar)
- Zugriff sowohl per 3cx-Mac-App also auch mit physischen Tischtelefonen
- Einige Tischtelefonen (Snom D713 ) verfügen über die Möglichkeit von mehreren SIP-Konten/Identitäten. In diesen sind je eigenständige Nebenstellen der 3cx manuell hinterlegt und dann mit unterschiedlichen Easybell-SIP-Konten verknüpft. Dies soll beibeihalten werden. Es soll nämlich über diese Telefone die Möglichkeit bestehen bleiben, per Knopfdruck über unterschiedliche Stammrufnummern zu telefonieren bzw. erreichbar zu sein. Einbindung dieser Telefone auch via SBC an die 3cx.
Ich weiss, dass diese Möglichkeit "eigentlich" von 3cx nicht unterstützt wird (also mehrere Nebenstellen in unterschiedlichen SIP-Konten eines entsprechend fähigen Telefons anzulegen), doch es funktioniert, auch wenn man dann eben auf die automatische Provisionierung verzichten muss.
- mehrere Digitale Rezeptionisten, Warteschleifen, Ansagetexte
- Split-DNS ist bereits konfiguriert
Meine Fragen:
- Wenn die bestehende Konfiguration in die Cloud verlagert wird - ich also die bestehende Konfiguration vom FQDN trenne, in der Cloud eine neue Instanz aufsetze / aufsetzen lasse, mit der FQDN verbinde und dann das (FQDN-lose) Backup wieder einspiele - bleiben alle bislang getätigten Einstellungen erhalten? Oder gibt es Dinge, die dann auf jeden Fall wieder händisch nachgearbeitet werden müssen?
- gibt es Dinge, die nicht "wie früher" funktionieren werden?
- besteht auch weiterhin die Möglichkeit der Einbindung von Tischtelefonen mit mehreren SIP-Identitäten (s.o.)?
- angedacht ist das Hosting entweder bei Hetzner, Hetzner Cloud Server, oder direkt bei 3cx. Gibt es hier Unterschiede, welche Vor- oder Nachteile gibt es?
Vielen Dank für Euren Input!
wie der Titel schon sagt: Ich stelle mir derzeit die Frage, ob wir unsere eigenständig auf einem lokalen Server (unter Proxmox) gehostete 3cx-Instanz in die Cloud verschieben sollen. Entweder zu Hetzner oder direkt zu 3cx. Einfach deswegen, um größere Sicherheit zu erlangen, wenn der eigene Server mal bei uns mal abraucht. Dazu ein Blech weniger, Stromkosten, Wartung etc. minimieren. Es stellt sich dabei die Frage, ob es bei Verschiebung in die Cloud zu Einschränkungen bzw. Nachteilen kommt, und wenn ja: welche das sind.
Zur bisherigen Konfiguration:
- PRO Version, 8 gleichzeitige Anrufer
- c.a. 40 Nebenstellen, verteilt auf 4 Standorte mit physischen Tischtelefonen
- Standorte via SBC mit 3cx-Instanz verbunden
- unterschiedliche Sip-Accounts in 3cx für unterschiedliche Rufnummern --> jedoch alle von Easybell (also nomadisch nutzbar)
- Zugriff sowohl per 3cx-Mac-App also auch mit physischen Tischtelefonen
- Einige Tischtelefonen (Snom D713 ) verfügen über die Möglichkeit von mehreren SIP-Konten/Identitäten. In diesen sind je eigenständige Nebenstellen der 3cx manuell hinterlegt und dann mit unterschiedlichen Easybell-SIP-Konten verknüpft. Dies soll beibeihalten werden. Es soll nämlich über diese Telefone die Möglichkeit bestehen bleiben, per Knopfdruck über unterschiedliche Stammrufnummern zu telefonieren bzw. erreichbar zu sein. Einbindung dieser Telefone auch via SBC an die 3cx.
Ich weiss, dass diese Möglichkeit "eigentlich" von 3cx nicht unterstützt wird (also mehrere Nebenstellen in unterschiedlichen SIP-Konten eines entsprechend fähigen Telefons anzulegen), doch es funktioniert, auch wenn man dann eben auf die automatische Provisionierung verzichten muss.
- mehrere Digitale Rezeptionisten, Warteschleifen, Ansagetexte
- Split-DNS ist bereits konfiguriert
Meine Fragen:
- Wenn die bestehende Konfiguration in die Cloud verlagert wird - ich also die bestehende Konfiguration vom FQDN trenne, in der Cloud eine neue Instanz aufsetze / aufsetzen lasse, mit der FQDN verbinde und dann das (FQDN-lose) Backup wieder einspiele - bleiben alle bislang getätigten Einstellungen erhalten? Oder gibt es Dinge, die dann auf jeden Fall wieder händisch nachgearbeitet werden müssen?
- gibt es Dinge, die nicht "wie früher" funktionieren werden?
- besteht auch weiterhin die Möglichkeit der Einbindung von Tischtelefonen mit mehreren SIP-Identitäten (s.o.)?
- angedacht ist das Hosting entweder bei Hetzner, Hetzner Cloud Server, oder direkt bei 3cx. Gibt es hier Unterschiede, welche Vor- oder Nachteile gibt es?
Vielen Dank für Euren Input!