Wechsel zwischen zwei 3CX V18 on Prem Installationen

3CX-Telefonmann

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Moin Leute,
ich musste eine 3CX V18 Linux Installation (aktuellste Version, installiert auf einem Mini-PC) testweise mit VMware über ein Backup aufsetzen, um einen älteren Stand zu überprüfen bzw. alte Einstellungen zu checken. Dabei hat sich die Instanz mit der Backupwiederherstellung natürlich an den FQDN gekoppelt. Die VM ist mittlerweile wieder ausgeschaltet und ich würde gerne die ursprüngliche Installation wieder wie gewohnt nutzen. Wie bekomme ich es hin, dass diese wieder über den FQDN erreichbar ist? Gibt es dafür einen Befehl oder eine bestimmte Vorgehensweise?
Da die Maschine mittlerweile für das V20 Upgrade bereit ist, reicht es einfach dieses Update anzustoßen und sie stellt in dem Zuge die Verknüpfung wieder her?
 
Dabei hat sich die Instanz mit der Backupwiederherstellung natürlich an den FQDN gekoppelt.
Ärgerlich, das hätte man sicher verhindern können.
Die VM ist mittlerweile wieder ausgeschaltet und ich würde gerne die ursprüngliche Installation wieder wie gewohnt nutzen. Wie bekomme ich es hin, dass diese wieder über den FQDN erreichbar ist?
Die Fragen:
  1. Wurde die produktive 3CX denn schon einmal neu gestartet?
  2. Was für eine 3CX Version ist das? Standard (sollte nicht mehr funktionieren) / Professional / Enterprise?
  3. Warum ist die neue 3CX nicht mit dem FQDN gekoppelt? Wird das in der 3CX irgendwo angezeigt oder ist die Lizenz weg? Funktioniert die LAN intern so wie sie soll und nur extern nicht?
  4. Wird der FQDN extern nicht auf die öff. IP der 3CX aufgelöst?
  5. Hat sich die interne IPv4 (die LAN IP) der 3CX geändert?
  6. Wird der FQDN intern nicht auf die IP der 3CX aufgelöst?
  7. Steht irgend etwas dazu im Dashboard der 3CX, dass der etwas und was der nicht gefällt?
  8. Steht im Dashboard der 3CX die korrekte externe IP4?
  9. Ist IPv6 irgendwo aktiv? dann durchgehend deaktivieren und neu starten
Beschreibe den Fehler bitte genauer und beantworte wenn möglich die Fragen. Hinweis: eine 3CX ehem. Standard (sollte inzwischen eine v20 sein sonst ist die vmtl. schon deaktiviert) löst ihren FQDN alle xx Stunden auf, eine 3CX Professional alle 6 Stunden, eine Enterprise alle 5 min.
 
Ärgerlich, das hätte man sicher verhindern können.

Die Fragen:
  1. Wurde die produktive 3CX denn schon einmal neu gestartet?
  2. Was für eine 3CX Version ist das? Standard (sollte nicht mehr funktionieren) / Professional / Enterprise?
  3. Warum ist die neue 3CX nicht mit dem FQDN gekoppelt? Wird das in der 3CX irgendwo angezeigt oder ist die Lizenz weg? Funktioniert die LAN intern so wie sie soll und nur extern nicht?
  4. Wird der FQDN extern nicht auf die öff. IP der 3CX aufgelöst?
  5. Hat sich die interne IPv4 (die LAN IP) der 3CX geändert?
  6. Wird der FQDN intern nicht auf die IP der 3CX aufgelöst?
  7. Steht irgend etwas dazu im Dashboard der 3CX, dass der etwas und was der nicht gefällt?
  8. Steht im Dashboard der 3CX die korrekte externe IP4?
  9. Ist IPv6 irgendwo aktiv? dann durchgehend deaktivieren und neu starten
Beschreibe den Fehler bitte genauer und beantworte wenn möglich die Fragen. Hinweis: eine 3CX ehem. Standard (sollte inzwischen eine v20 sein sonst ist die vmtl. schon deaktiviert) löst ihren FQDN alle xx Stunden auf, eine 3CX Professional alle 6 Stunden, eine Enterprise alle 5 min.
Zu deinen Fragen:
1. Bisher kein Neustart, da die Anlage weiterhin normal funktioniert und ich vorerst mal nichts riskieren wollte. Falls hier keinerlei Gefahr besteht, kann ich das gerne mal machen.
2. Es ist eine Professional Version.
3. Ich habe das vielleicht falsch formuliert. Der FQDN wird weiterhin im Dashboard angezeigt, allerdings scheint sich ja beim Wiederherstellen einer Anlage über ein Backup die Maschine mit einem 3CX-Server zu verbinden, um vermutlich Zertifikate zu erstellen etc. Dabei scheint es ein Zusammenspiel aus Lizenz, FQDN, Zertifikat und wahrscheinlich der IP-Adresse der Maschine zu geben. Da dies neu ausgehandelt wird, wird vermutlich die alte, also eigentliche Produktivmaschine davon gelöst.
4. Extern löst der FQDN auf die öffentliche IP meines Anschlusses auf, über den ich die VM aufgesetzt hatte. Die Produktivmaschine steht nicht hier im Haus, sondern an einer anderen Adresse mit eigenem Anschluss. Hier muss dann also wieder die Auflösung auf die öffentliche IP-Adresse der eigentlichen Produktivmaschine hergestellt werden...Nur wie?
5. Die interne IP der Produktivmaschine hatte sich vor einigen Monaten mal geändert, was allerdings in der Hinsicht nichts verändert hat. Bis gestern war der externe Zugriff jederzeit möglich.
6. Schalte ich mich auf einen Server im Netzwerk der Produktivmaschine auf, kann ich die 3CX sowohl über die interne IP als auch über den FQDN erreichen (Split DNS wurde bereits als Vorbereitung für die V20 Migration gemacht).
7. Im Dashboard wird lediglich die dynamische IPv4 Adresse rot angezeigt.
8. Die IPv4 Adresse ist korrekt, über diese lässt sich die Anlage von extern auch erreichen.
9. Unter den Netzwerkeinstellungen >> Öffentliche IP-Adresse ist der Haken gesetzt bei der Automatischen IPv6-Schnittstellenbindung. Den kann ich mal rausnehmen und die Anlage neu starten.

Vielen Dank für deine detaillierte Fehleranalyse, wie immer eine top Unterstützung!
 
4. Extern löst der FQDN auf die öffentliche IP meines Anschlusses auf, über den ich die VM aufgesetzt hatte. Die Produktivmaschine steht nicht hier im Haus, sondern an einer anderen Adresse mit eigenem Anschluss. Hier muss dann also wieder die Auflösung auf die öffentliche IP-Adresse der eigentlichen Produktivmaschine hergestellt werden...Nur wie?
Bei einer Pro könnte man das aussitzen, sind bis zu 6 h. Einen Versuch wert: stell mal in den Netzwerkeinstellungen der 3CX die öff. IP auf statisch um, speichere und warte etwas. Dann stell wieder zurück auf dynamisch, beobachte und teste das.
 
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Bei einer Pro könnte man das aussitzen, sind bis zu 6 h. Einen Versuch wert: stell mal in den Netzwerkeinstellungen der 3CX die öff. IP auf statisch um, speichere und warte etwas. Dann stell wieder zurück auf dynamisch, beobachte und teste das.
Es hat nun funktioniert. Ich habe auf statische IP umgestellt, 10 Minuten gewartet, wieder auf dynamisch umgestellt. Das hat allerdings nicht direkt zum Erfolg geführt.
Habe nach einigen Minuten dann noch die IPv6 Bindung deaktiviert und die Maschine neu gestartet. Jetzt passt alles. Vielen Dank!
 
Einfach keinen Internetzugang ermöglichen wäre eine Variante.

Kommt ja auch darauf an, was du mit:

machen wolltest. Meist reicht es, ein vorhandenes Backup zu zerlegen und sich die Informationen so zu holen.
Ich wollte über die Adminkonsole die eingehenden Regeln für die DIDs eines gelöschten SIP-Trunks anschauen.

Kann ich die Internetverbindung unterbrechen, sobald ich die Backupdatei ausgewählt und somit das Aufsetzen der Maschine angestoßen habe? Komme ich daraufhin im LAN trotzdem per Weboberfläche auf die Maschine oder kann diese durch die Internetunterbrechung nicht vollständig aufgesetzt werden, da sie die Lizenz nicht mit 3CX abgleichen kann usw.?
 
Kann ich die Internetverbindung unterbrechen, sobald ich die Backupdatei ausgewählt und somit das Aufsetzen der Maschine angestoßen habe?
Ja, so in etwa. Ich glaube mich zu erinnern, dass es der Zeitpunkt direkt nach der Überprüfung des Lizenzkey war. Danach kann es glaub trotz Fehler ohne ausgehende TCP und UDP Verbindungen weitergehn.

Wie geschrieben: in einem Backup steht all das und noch mehr drin.
 
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Der einfachste Weg wäre an der Stelle ein Reboot gewesen. Wenn die Anlage startet bindet sie die alte IP und Anlage automatisch an den hinterlegten FQDN.

Alternative im Worst-Case wäre sonst auch gewesen ein Backup der Anlage zu machen, die XML Datei anzupassen (LIC Infos rauslöschen) und das wieder einzuspielen.
 
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