Guten Morgen,
seit kurzem sind wir glücklicher Nutzer einer Glasfaserverbindung mit 100MBit/s up/down und mehreren festen IP´s. Davor, und jetzt auch noch, haben wir zusätzlich einen DSLer mit 2MBit/s up und 12MBit/s down. Die Sache ist technisch bedingt - mehr Power ist dort nicht möglich. Diese Leitung benötigen wir auch noch, da die Telekom uns keinen Siptrunk "pur" zur Verfügung stellen will / kann um auch mit der Telefonie auf den Glasfaseranschluss umzuziehen. Ein Providerwechsel kommt nicht in Frage, da wir zusätzlich einen Flottentarif mit rund 100 Mobilfunkverträgen in einem Gesamtpaket haben. Im Prinzip alles prima, funktioniert bislang auch alles wunderbar.
Wie allgemein überall üblich werden mit der Pandemiesituation die Webkonferenzen jedoch immer mehr. Unser FQDN lautet aktuell noch auf den DSLer (mit fester IP) und die Last auf der Leitung geht doch ziemlich hoch bei mehreren (Video-)Konferenzen. Zusätzlich, habe ich gelesen, werden die Webkonferenzen ja in der neuen Version von 3CX auf dem eigenen Server lokal ablaufen - das wird bedeuten, dass die Leitungslast wohl deutlich nach oben gehen wird. Da sehe ich ein Problem.
Frage: Ist es möglich mit dem FQDN auf den Glasfaseranschluss umzuziehen, gleichzeitig aber mit der Telefonie auf dem DSLer zu bleiben? Wie gesagt ist es nicht änderbar, die Telefonie über den Glasfaseranschluss abzuwickeln. Dort hätte man deutlich mehr Luft für Videokonferenzen (auch jetzt schon).
Danke, Andre
seit kurzem sind wir glücklicher Nutzer einer Glasfaserverbindung mit 100MBit/s up/down und mehreren festen IP´s. Davor, und jetzt auch noch, haben wir zusätzlich einen DSLer mit 2MBit/s up und 12MBit/s down. Die Sache ist technisch bedingt - mehr Power ist dort nicht möglich. Diese Leitung benötigen wir auch noch, da die Telekom uns keinen Siptrunk "pur" zur Verfügung stellen will / kann um auch mit der Telefonie auf den Glasfaseranschluss umzuziehen. Ein Providerwechsel kommt nicht in Frage, da wir zusätzlich einen Flottentarif mit rund 100 Mobilfunkverträgen in einem Gesamtpaket haben. Im Prinzip alles prima, funktioniert bislang auch alles wunderbar.
Wie allgemein überall üblich werden mit der Pandemiesituation die Webkonferenzen jedoch immer mehr. Unser FQDN lautet aktuell noch auf den DSLer (mit fester IP) und die Last auf der Leitung geht doch ziemlich hoch bei mehreren (Video-)Konferenzen. Zusätzlich, habe ich gelesen, werden die Webkonferenzen ja in der neuen Version von 3CX auf dem eigenen Server lokal ablaufen - das wird bedeuten, dass die Leitungslast wohl deutlich nach oben gehen wird. Da sehe ich ein Problem.
Frage: Ist es möglich mit dem FQDN auf den Glasfaseranschluss umzuziehen, gleichzeitig aber mit der Telefonie auf dem DSLer zu bleiben? Wie gesagt ist es nicht änderbar, die Telefonie über den Glasfaseranschluss abzuwickeln. Dort hätte man deutlich mehr Luft für Videokonferenzen (auch jetzt schon).
Danke, Andre