Liebe Fachleute,
meine Frage ist, ob man fremde SIP-Anschlüsse in der 3cx registrieren kann, wenn diese keine nomadische Nutzung zulassen.
Situation Ist:
Zentrale: 3cx läuft an einem NetCologne-Anschluss, selbst gehostet.
es gibt 4 Außenstellen:
- drei davon Telekom Magenta L
- eine davon Vodafone Red Cable
Die Außenstellen sind per Lan-Lan-VPN-Kopplung mit dem Netzwerk der Zentrale verbunden.
In den vier Außenstellen gibt es jeweils vier Fritzboxen, die sich als LAN-Client für das Telefonieren beim jeweiligen ISP (Telekom / Vodafone) per SIP-Benutzername und SIP-Passwort einwählen
In den jeweiligen Fritzboxen ist die 3cx als IP-Telefon/Client hinterlegt. In der Zentrale 3cx sind die jeweiligen Fritzboxen als SIP-Account hinterlegt und grün
--> soweit funktioniert alles wie es soll, sämtliche IP-Telefone der Außenstellen (die per VPN ja auch im Netzwerk der Zentrale bekannt sind) können miteinander kommunizieren bzw. nach Außen telefonieren. Alles störungsfrei und stabil (auch wenn dieses Fritzbox-Anbindungs-Konstrukt hier im Forum durchaus kritisch beäugt wird, aber es funktioniert...)
Sehr gern würde ich die Fritzboxen elminieren. Die Zentrale soll sich DIREKT an den SIP-Accounts der jeweiligen Aussenstellen-Provider registrieren können. Wenn das klappen sollte, benötige ich die Fritzboxen ja gar nicht mehr, die nur unnötig Strom fressen. Die wären dann ja quasi doppelt gemoppelt.
Aber: Schwierigkeit: Unsere Telekom / Vodafone-Anschlüsse erlauben offenbar eine nomadische Nutzung. Die 3cx ist aber eben per Netcologne-Netz der Zentrale mit der Außenwelt verbunden.
Daher meine Frage: Lässt sich bei den Anschlüssen der Außenstellen irgendwie "vorgaukeln", dass die 3cx - trotz Anbindung an Netcologne - doch irgendwie im Telekom bzw. Vodafone-Netz ist - so dass sie sich dort jeweils registrieren kann? Bisher klappt das Unterfangen - trotz bestehender VPN-Verbindung Zentrale - Außenstellen nämlich nicht.
Mir scheint, dass es in meiner Situation (Zentrale und Außenstellen mit unterschiedlichen Anbietern) gar nicht anders möglich ist, als die 3cx per VPN per Hilfskonstruktion lokale Fritzbox anzubinden? Irgendwie eine Krücke....
Ich meine, dasselbe Problem wäre ja auch, wenn die 3cx in einem Rechenzentrum gehostet ist, dieses aber bei irgendeinen obskuren ISP angebunden ist, und dadurch sämtliche Telekom etc. Anschlüsse der Nutzer gar nicht angebunden werden könnten.Gibt es hier keinen Workaround?
Danke Euch.
meine Frage ist, ob man fremde SIP-Anschlüsse in der 3cx registrieren kann, wenn diese keine nomadische Nutzung zulassen.
Situation Ist:
Zentrale: 3cx läuft an einem NetCologne-Anschluss, selbst gehostet.
es gibt 4 Außenstellen:
- drei davon Telekom Magenta L
- eine davon Vodafone Red Cable
Die Außenstellen sind per Lan-Lan-VPN-Kopplung mit dem Netzwerk der Zentrale verbunden.
In den vier Außenstellen gibt es jeweils vier Fritzboxen, die sich als LAN-Client für das Telefonieren beim jeweiligen ISP (Telekom / Vodafone) per SIP-Benutzername und SIP-Passwort einwählen
In den jeweiligen Fritzboxen ist die 3cx als IP-Telefon/Client hinterlegt. In der Zentrale 3cx sind die jeweiligen Fritzboxen als SIP-Account hinterlegt und grün
--> soweit funktioniert alles wie es soll, sämtliche IP-Telefone der Außenstellen (die per VPN ja auch im Netzwerk der Zentrale bekannt sind) können miteinander kommunizieren bzw. nach Außen telefonieren. Alles störungsfrei und stabil (auch wenn dieses Fritzbox-Anbindungs-Konstrukt hier im Forum durchaus kritisch beäugt wird, aber es funktioniert...)
Sehr gern würde ich die Fritzboxen elminieren. Die Zentrale soll sich DIREKT an den SIP-Accounts der jeweiligen Aussenstellen-Provider registrieren können. Wenn das klappen sollte, benötige ich die Fritzboxen ja gar nicht mehr, die nur unnötig Strom fressen. Die wären dann ja quasi doppelt gemoppelt.
Aber: Schwierigkeit: Unsere Telekom / Vodafone-Anschlüsse erlauben offenbar eine nomadische Nutzung. Die 3cx ist aber eben per Netcologne-Netz der Zentrale mit der Außenwelt verbunden.
Daher meine Frage: Lässt sich bei den Anschlüssen der Außenstellen irgendwie "vorgaukeln", dass die 3cx - trotz Anbindung an Netcologne - doch irgendwie im Telekom bzw. Vodafone-Netz ist - so dass sie sich dort jeweils registrieren kann? Bisher klappt das Unterfangen - trotz bestehender VPN-Verbindung Zentrale - Außenstellen nämlich nicht.
Mir scheint, dass es in meiner Situation (Zentrale und Außenstellen mit unterschiedlichen Anbietern) gar nicht anders möglich ist, als die 3cx per VPN per Hilfskonstruktion lokale Fritzbox anzubinden? Irgendwie eine Krücke....
Ich meine, dasselbe Problem wäre ja auch, wenn die 3cx in einem Rechenzentrum gehostet ist, dieses aber bei irgendeinen obskuren ISP angebunden ist, und dadurch sämtliche Telekom etc. Anschlüsse der Nutzer gar nicht angebunden werden könnten.Gibt es hier keinen Workaround?
Danke Euch.
Zuletzt bearbeitet: