Kein clip no screening bei Weiterltg. von Dummy-Nst.

rgrunert

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16. Oktober 2014
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236
Hallo,

wir haben für eine Auswahl (1) über ein DR als Ziel eine Dummy-Nst.(80) ausgewählt, welche dauerhaft auf eine Mobilfunknummer umgeleitet ist. Diese Dummy-Nst. liegt nicht in dem uns zugeteilten Rufnummernkreis (10-29) des ISDN-Providers. Da die Nst. nur intern bedient wird, muss sie das auch nicht.

Bei Auswahl der 1 im DR wird auf die Mobilfunknummer umgeleitet, aber leider ohne clip no screening. Bei allen Rufnummern/Telefonen innerhalb des Nummernkreises, wird bei externer Wahl, die gewählte ausgehende Caller-ID angezeigt.

Eigesetztes Gateway ist ein Patton SN-4638 mit Software 5.3 Build Series 2009-03-18 und angepasst nach dem Tip von groundhog https://www.3cx.de/topic/leitungsauswahl-fur-abgehende-anrufe-mit-smartnode-4554/, was bei ersten Tests tadellos funktioniert.

Kann das so bestätigt werden oder hab ich einen Konfigurations-/Denkfehler?
 
Hallo,

das geht zur zeit nur in einer Tech Demo mit einer besonderen EXE und dann mit einer BeroNet Karte zur Rufnummern-RE-Formatierung. Dei V9 der 3CX PBX bringt dieses dann von alleine mit, dass es dann ein "Keep Caller ID" gibt.
 
Ist CLIP-no-screenig beim provider freigeschaltet. Hierfür ist in der Regel eine gesonderte Vereinbarung notwendig. Denn dass man seine eigenen Druchwahlen oder festgelegt Rufnummern mit übergeben kann ist nur CLIP, soweit mir bekannt ist. Bei unserem Provider mussten wir es freischalten lassen und seit der neusten Version der 8er wird bei Weiterleitungen die Rufnummer des Anrufers auf dem Zielgerät angezeigt.
 
@Herr Walter,

danke, hier hilft nur warten auf v9 dann.

@Herr Mlinski

danke, aber da geh ich so nicht mit, aus meiner Sicht ist CLIP ein ankommendes LM im ISDN um Rufnummern anzuzeigen, CLIP no screening ein LM um abgehend "bestimmte" Rufnummern zu übermitteln. Das erste muss das Endg. wo die Rufe ankommen unterstützen und zweites z.B. das PBX-System von dem man abgehend telefoniert. Was Sie sicher meinten ist partial rerouting, das muss der Provider freischalten. Hier erfolgt die Weiterleitung/Umleitung in der Verm.Stelle und man sieht auf dem Endgerät die Rufnummer des weitergeleiteten Anrufers. Ohne partial rerouting sehe ich nur die Rufnummer meines PBX-Systems, da über einen zweiten B-Kanal vermittelt wird. Hoffe das ist richtig so und sollte keine Belehrung werden.
 
Ich gebe Ihnen Recht. Meine Behauptung war technisch nicht (ganz) korrekt. Ihre Beschreibung von CLIP und CLIP no screening ist exakt die richtige technische Beschreibung.

Mit partial rerouting kann die Weiterleitung wie beschrieben durchgeführt werden. Die 3CX geht jedoch anders vor. Sie baut im Endeffekt ein Gespräch zum Weiterleitungsziel auf Hier übergibt die Anlage als ausgehende Rufnummer, die Rufnummer des eigentlichen Anrufers. Diese entspricht natürlich nicht dem eigenen zugewiesenen Rufnumemrn. Clip no screening muss also als Merkmal beim Provider aktiviert werden. Dann funktioniert auch die "Weitergabe" der anrufenden Caller ID an das Weiterleitungsziel. Voraussetzung ist dann jedoch noch, dass der Provider etwas mit dem Rufnummernformat anfangen kann. Sipgate zum Besipiel benötigt exakt folgendes Format 49 40 9999987950. Da die 3CX das so nicht übergibt, geht es mit Sipgate zum Beispiel nicht.
 
V9 wird beides können...
PR, CD und CNS
 
Vielleicht wäre ja auch eine editierbare Maske für die Anpassung dieser Funktion an den eigenen Provider im Web-UI mal denkbar. Was aber wenn ich mehrere verschiedene Provider habe, dann müsste ich ja an jedem Gateway diese Möglichkeit haben. ... nur mal so laut gedacht.
 

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