Provisionierung als lokales Telefon geht nicht immer

rootex

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Ich weiß nicht ob es ein Yealink oder eher ein globales Problem ist. (Habe an der Anlage nur Yealinks T87W + T57W im Einsatz)

Wenn ich das Telefon als "Direkt verbinden" (Router-Telefon) dann funktioniert alles ohne Probleme.
(Auch wenn eine alte FW drauf ist, wird diese automatisch aktualisiert und anschließend wird das Telefon provisioniert)

Wenn ich ein Telefon als Lokales LAN/VPN anlege,
Wenn eine alte FW drauf ist, wird das Update überspungen.

Wenn die FW aktuell ist, läuft die Provisionierung durch.

Das wäre noch verkraftbar, bringe ich die FW halt von Hand auf Stand oder lege das Telefon erst als Direkt an und nach dem FW Update lösche ich es und lege es Als Lokal an.

Aber ich hatte jetzt das Problem: Ein TN ist an einem lokalen HotDesk Telefon angemeldet. (Fordert neue Zugangsdaten an) Telefon wechselt zeigt nur noch kein Service an.
Neustart bringt nicht. Nur der Wechsel von lokal auf Direkt provisioniert mein Telefon wieder...

Jemand eine idee, wie ich das eingrenzen kann, warum die lokale Provisionierung manchmal nicht läuft?
 
Befinden sich die Telefone denn lokal zur Anlage im selben Netz? Das automatische Update der Telefone funktioniert nur wenn die Firmware nicht zu alt ist und ein direktes Upgrade auf die aktuelle Version möglich ist.
 
Die Telefone sind in einem anderem Subnetz. Anlage ist aber komplett via VPN erreichbar.
Komisch ist das es über Direkt IMMER geht und über lokal halt zickt?!
 
Das habe ich mir gedacht... Dann blockiert dort irgendwas auf der Firewall. Direkt ist kein Problem da er als Routerphone den VPN nicht nutzt.
 
Ich würde als erstes Split DNS prüfen. Ist in dem anderen Netz der FQDN wirklich auf die interne IP der Anlage eingestellt? Weil wenn nicht versucht das Telefon natürlich SIP mit der externen IP der Anlage zu sprechen. Was natürlich nicht geht.
 
DNS passt soweit. Spricht bei 50 Telefonen denn etwas dageben alle über direkt anzubinden? Die Anlage hängt auf einem eigenen Cloud-System, welches aber via VPN an die Standorte angebunden ist.
An jedem Standort sind immer zwischen 4-10 Telefonen vorhanden.
 
Da spricht überhaupt nichts gegen.

Haben wir bei einigen Kunden auch mit mehr als 50 Router Telefonen im Einsatz. Dann braucht man das VPN halt gar nicht. Allerdings ist die Trunk Seite im Admin Portal auch etwas unübersichtlicher ;)

Wenn es nicht am Splitt DNS liegt, dann liegt es entweder am Routing oder den Firewall Regeln. Habe da auch schon die seltsamsten Sachen gesehen. Es darf halt intern kein NAT verwendet werden die IP Netze müssen sich direkt erreichen können. Also sowohl Telefone die PBX, aber die PBX auch die Telefone. Sprich wenn die 3CX die Telefone PINGen kann und umgedreht passt vermutlich das Routing (sofern ICMP erlaubt ist)
Ist halt nicht der 0815 Webserver wo nur die Clients die Verbindung aufbauen, sondern es ist halt eine 2 Wege Verbindung. Und die 3CX muss die Telefone ansprechen können. Was halt nicht geht wenn jemand aus Bequemlichkeit NAT intern verwendet (oder weil man an den Standorten Netze doppelt verwendet hat).
 
DNS passt soweit. Spricht bei 50 Telefonen denn etwas dageben alle über direkt anzubinden? Die Anlage hängt auf einem eigenen Cloud-System, welches aber via VPN an die Standorte angebunden ist.
An jedem Standort sind immer zwischen 4-10 Telefonen vorhanden.
D. h. es existieren entsprechend viele voll transparente S2S VPN Verbindungen?
Das Notrufnummernrouting habt ihr gelöst?
 
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Reaktionen: Claas Beyersdorf
Ich würde jetzt vernünftiges L3 VPN erwarten. Alles andere wie Zero Trust schließt sich ja von selbst aus weil eigentlich immer inkompatibel zu VoIP.
 

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