Ausgangslage: 3CX PRO, V20 Update 9 (Build 995, Release AI 1.4.48), ursprünglich (letztes Jahr) auf Windows gehostet, per Backup/Restore auf eine Linux-Installation umgezogen. Die bestehende Speicher-Konfiguration (SMB) ist dabei mitgewandert.
Das bereits eingerichtete Backup (Datentyp "Backups", SMB-Freigabe) läuft nach wie vor zuverlässig und schreibt täglich erfolgreich ins Zielverzeichnis. Sobald ich auf der Speicher-Seite (System > Speicher) aber irgendetwas speichere - egal ob ich wirklich Zugangsdaten ändere oder nur ein unverändertes Feld (z. B. den Ordnernamen bei den Backups) einmal hin- und zurückändere - kommt zuverlässig:
Ungültige Anmeldeinformationen
Bereits geprüft/ausgeschlossen:
Beispielhafte Werte (anonymisiert), so wie sie aktuell eingetragen sind:
Frage: Hat das schon mal jemand nach einer Windows→Linux-Migration der 3CX beobachtet? Kann es sein, dass gespeicherte SMB-Zugangsdaten aus der alten Windows-Instanz in einem Format vorliegen, das beim erneuten Speichern auf Linux nicht mehr korrekt verarbeitet/verschlüsselt wird, während der bereits laufende Backup-Job die alte, migrierte Konfiguration einfach unverändert weiterverwendet? Gibt es serverseitig etwas, das man zurücksetzen oder neu anlegen müsste (z. B. Config-Datei, Verschlüsselungs-Handle, Dienst-Neustart), damit sich die Speicher-Seite wieder normal speichern lässt?
Danke und Grüße
Das bereits eingerichtete Backup (Datentyp "Backups", SMB-Freigabe) läuft nach wie vor zuverlässig und schreibt täglich erfolgreich ins Zielverzeichnis. Sobald ich auf der Speicher-Seite (System > Speicher) aber irgendetwas speichere - egal ob ich wirklich Zugangsdaten ändere oder nur ein unverändertes Feld (z. B. den Ordnernamen bei den Backups) einmal hin- und zurückändere - kommt zuverlässig:
Ungültige Anmeldeinformationen
Bereits geprüft/ausgeschlossen:
- SMB-Zugangsdaten per PowerShell (New-SmbMapping) direkt gegen dieselbe Freigabe getestet: Anmeldung und Schreibtest erfolgreich.
- Mehrere unterschiedliche Konten getestet, ebenso Passwörter mit und ohne Sonderzeichen (Semikolon, Bindestrich).
- Betroffenes AD-Konto geprüft: nicht gesperrt, aktiviert, Passwort nicht abgelaufen.
- Domäne/Nutzername in verschiedenen Schreibweisen probiert (nur Nutzername, DOMAIN\Nutzer, [email protected]).
- Netzwerkpfad, Domäne, Nutzername, Passwort komplett geleert und frisch neu eingetippt (kein Copy-Paste).
Beispielhafte Werte (anonymisiert), so wie sie aktuell eingetragen sind:
Code:
Netzwerkpfad: smb://192.0.2.10/
Domäne: internal.example.local
Nutzername: backup-user
Passwort: (wird jeweils frisch eingetippt, verschiedene Varianten getestet) / SMB Zugriff wurde
Frage: Hat das schon mal jemand nach einer Windows→Linux-Migration der 3CX beobachtet? Kann es sein, dass gespeicherte SMB-Zugangsdaten aus der alten Windows-Instanz in einem Format vorliegen, das beim erneuten Speichern auf Linux nicht mehr korrekt verarbeitet/verschlüsselt wird, während der bereits laufende Backup-Job die alte, migrierte Konfiguration einfach unverändert weiterverwendet? Gibt es serverseitig etwas, das man zurücksetzen oder neu anlegen müsste (z. B. Config-Datei, Verschlüsselungs-Handle, Dienst-Neustart), damit sich die Speicher-Seite wieder normal speichern lässt?
Danke und Grüße