Testupdate Serverinstanz - was beachten?

vieledinge

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12. Mai 2021
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Hallo zusammen,

bei uns steht das erste größere Update an (V16 --> V18). Unsere 3CX läuft auf ner WIndows-VM.

Bevor wir das Livesystem updaten wollten wir erst mal ne Kopie der VM hernehmen und das Update testweise durchlaufen lassen. Damit da kein Blödsinn entsteht soll die VM keinen Internetzugriff bekommen, damit die sich nicht mit dem SIP-Provider verbindet, etc.

Braucht die Updateroutine Zugriff auf unser 3CX-Kundenkonto (Lizenzvalidierung, etc.)? Oder bekommt man den Update-Test auch ohne das hin?

Viele Grüße
Uwe
 
Ohne Internet keine aktivierung und kein Update, wo soll er denn die Daten herbekommen?
 
Naja, das Update muss ich sowieso als Installer aus dem Kundenportal ziehen, das ist kein Problem. Die Frage wäre halt, ob ich mir mit der Aktivierung der V18 auf der temporären Testmaschine was in meiner Lizenzregistrierung zerschieße oder ob die bestehende V16-Produktivinstanz trotzdem problemlos weiter funktioniert.
 
Innerhalb von 30 Tagen kannst du noch zurück mit der Lizenz (zumindest mein letzter Stand). Ich würde an deiner Stelle bei der Gelegenheit auf die Debian Version umsteigen, das erleichtert dir in Zukunft die Updates.
 
Ok, danke für Info. Die 30 tage sollten locker reichen. Im Prinzip gehts nur darum, das Update mal testweise durchlaufen zu lassen, bevor wir zeitnah das Livesystem anheben. Testen kann man wochentags, Update des Livesystems ist halt nen Wochenendeinsatz...

Umstieg auf Debian steht auf der Agenda, ist aber zeitnah nicht machbar. Da fehlt uns momentan die Zeit, das in Ruhe durchzutesten.
 
Der Umstieg auf Debian ist wirklich einfach. Backup der 3CX Konfiguration ziehen, Debian 3CX installieren und Update wieder einspielen. Damit wäre Update und Umstieg auf Debian in einem Rutsch.
 
Ich habe da mit solchen Vermischungen von Update und Plattformwechsel div. schlechte Erfahrungen gemacht. Außerdem haben wir gerade auch bisschen Zeitdruck. Da wollen wir uns die Baustellen nicht größer an die Backe binden, als es sein muss.
 
Das bleibt natürlich Euch überlassen...
 
Prinzipiell hat @bitn2 schon alles gesagt.

@vieledinge : um wie viele Nebenstellen und CFA geht es konkret?

Meine Empfehlung aus der Praxis heraus: Test mit einer Testversion abseits der produktiven Variante, testen was zu testen geht und für wichtig erachtet wird (CFA, extra Skripte CRM, SQL Anbindung), notfalls nachfragen und eine weitere Anwendungsumgebung bereitstellen, komplette Umstellung zum Zeitpunkt X auf die neuere Version produktiv (u.U. mit kleineren Verlusten), Umstellung restlicher Komponenten sofern erforderlich. Ob die künftiger Version Windows oder Debian ist würde ich abhängig von einer LDAP Integration oder einer Reihe gewisser Skripte abhängig machen - sonst aktuell und künftig Debian nutzen.
 
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