Liebe Fachleute,
könnt ihr mir mal folgende Konstellation erläutern:
Situation ist:
- 3 x Standorte in drei unterschiedlichen Städten
- Provider Standort 1 (da steht die selbstgehostete 3cx): NetCologne, Provider Standort 3 + 4: Telekom Magenta 100
- in jedem Standort jeweils 3 ganz normale SIP-Telefonnummern des Anbieters, keine Trunks o.ä.
- in jedem Standort gibt es eine 1.) Haupt-Rufnummer, 2.) eine für Fax, 3.) eine, um mit einzelnen Nebenstellen / Räumen (s.u.) verbunden zu werden.
- die jeweiligen lokalen Haupt-Rufnummern (also bsp.: 0221 123456 // 0228 / 78910 usw.) sind überall in Google, Visitenkarten, Stempeln etc. hinterlegt. D.h., Kunden kennen diese Nummer als Zentrale / Hauptrufnummer in der jeweiligen Stadt. Soll also genauso bestehen bleiben.
- Anbindung an die Provider / bzw. Telefonnummern in den einzelnen Standorten jeweils per Fritzbox. Anbindung an die 3cx (steht im Standort 1) per VPN und "Telefoniegerät". D.h.: Kunden wählen die jeweilige Haupt-Rufnummer des Standorts und landen dann in der 3cx, die im Standort 1 steht.
- Einbindung der Rufnummern in die 3cx geht - bisher - nur über Fritzboxen / VPN. Da die 3cx selbst an einem NetCologne-Anschluss steht, jedoch die Standorte 2 + 3 an Telekom-Anschlüssen - diese jedoch keine nomadische Nutzung erlauben. Daher diese Konstruktion (die übrigens vollkommen problemlos verläuft).
- Um von extern die jeweiligen Nebenstellen (bei uns eigentlich nur verschiedene Räume) zu erreichen, war das so gelöst: Kunden rufen am Standort die jeweilige dritte Rufnummer an (s.o)., -> Weiterleitung an digitalen Rezeptionisten -> Begrüssung -> Aufforderung, die den Kunden bekannte Nebenstellen-Nummer per DTMF einzugeben -> Weiterleitung an die Nebenstelle / bzw. Raum -> Klingeln.
Situation Neu:
Nun Umzug aller Standorte geplant zu Easybell Office 100., um auch dieses ganze Fritzbox-Geraffel loszuwerden. Dh.: Internet wechselt von NetCologne + Telekom an jedem Standort komplett zu Easybell, außerdem Portierung der bisherigen 3 x 3 Rufnummern zu Easybell.
Dh., jeder Standort erhält einen neuen jeweiligen Easybell Office 100 VDSL-Vertrag inklusive 10er Trunk. Also 3 x neu Easybell mit jeweils dorthin portierten 3 Rufnummern.
Ich stelle mir das nun so vor: Wenn die Portierung zu Easybell durch ist, erhalte ich für jede einzelne Telefonnummer bei Easybell die SIP-Account-Daten und kann diese jeweils als einzelne SIP-Telefonnummer in 3cx hinterlegen.
Ziel:
Kunden sollen nach Anwahl der Hauptrufnummer + Durchwahl dann eben bei jener Durchwahl bzw. Raum landen.
Also bsp.: Standort 1: 0221 123456 (Hauptrufnummer) + 10 / 0221 123456 (Hauptrufnummer) - + 20 / Standort 2: 0228 - 78910 (Hauptrufnummer) + 30 / 0241 09876 - + 50 Standort 3: 0211 3456789 + 60 usw.
Ich nehme an, dass das so nicht funktioniert. Sondern nur, wenn man die jeweilige Hauptrufnummer per Trunk dann noch eine -0 zuweist, also beispielsweise: 0221 123455 - 0. Für Nebenstellen im Standort 1 dann 0221 123456 -1 / -2 usw.
Genau dies soll aber vermieden werden, da die 0221 123456 überall auf Visitenkarten so steht, bei Google, von Kunden gelernt ist, also ohne eine noch folgende -0.
OK, dann könnte man ja sagen: Wir haben ja noch weitere Nummern portiert. Sagen wir halt den Anrufern: Wenn Sie direkt mit einer Nebenstelle / Raum verbunden werden wollen, wählen Sie halt bsp. die 0228 / 7891 - 10 / -20 usw.
Aber: Bekommt man denn überhaupt für eine portierte einzelne "Alt"-Rufnummer einen Ziffernblock um den dann mit Durchwahlen zu verknüpfen?
Oder müsste man bei Easybell zu diesem Zweck dann eine komplett neue (Trunk-)-Rufnummer mit dazugehörigen Ziffernblock beantragen?
Ich hoffe, mein Problem einigermaßen verständlich gemacht zu haben?
Freundliche Grüße und vielen Dank fürs Lesen!
könnt ihr mir mal folgende Konstellation erläutern:
Situation ist:
- 3 x Standorte in drei unterschiedlichen Städten
- Provider Standort 1 (da steht die selbstgehostete 3cx): NetCologne, Provider Standort 3 + 4: Telekom Magenta 100
- in jedem Standort jeweils 3 ganz normale SIP-Telefonnummern des Anbieters, keine Trunks o.ä.
- in jedem Standort gibt es eine 1.) Haupt-Rufnummer, 2.) eine für Fax, 3.) eine, um mit einzelnen Nebenstellen / Räumen (s.u.) verbunden zu werden.
- die jeweiligen lokalen Haupt-Rufnummern (also bsp.: 0221 123456 // 0228 / 78910 usw.) sind überall in Google, Visitenkarten, Stempeln etc. hinterlegt. D.h., Kunden kennen diese Nummer als Zentrale / Hauptrufnummer in der jeweiligen Stadt. Soll also genauso bestehen bleiben.
- Anbindung an die Provider / bzw. Telefonnummern in den einzelnen Standorten jeweils per Fritzbox. Anbindung an die 3cx (steht im Standort 1) per VPN und "Telefoniegerät". D.h.: Kunden wählen die jeweilige Haupt-Rufnummer des Standorts und landen dann in der 3cx, die im Standort 1 steht.
- Einbindung der Rufnummern in die 3cx geht - bisher - nur über Fritzboxen / VPN. Da die 3cx selbst an einem NetCologne-Anschluss steht, jedoch die Standorte 2 + 3 an Telekom-Anschlüssen - diese jedoch keine nomadische Nutzung erlauben. Daher diese Konstruktion (die übrigens vollkommen problemlos verläuft).
- Um von extern die jeweiligen Nebenstellen (bei uns eigentlich nur verschiedene Räume) zu erreichen, war das so gelöst: Kunden rufen am Standort die jeweilige dritte Rufnummer an (s.o)., -> Weiterleitung an digitalen Rezeptionisten -> Begrüssung -> Aufforderung, die den Kunden bekannte Nebenstellen-Nummer per DTMF einzugeben -> Weiterleitung an die Nebenstelle / bzw. Raum -> Klingeln.
Situation Neu:
Nun Umzug aller Standorte geplant zu Easybell Office 100., um auch dieses ganze Fritzbox-Geraffel loszuwerden. Dh.: Internet wechselt von NetCologne + Telekom an jedem Standort komplett zu Easybell, außerdem Portierung der bisherigen 3 x 3 Rufnummern zu Easybell.
Dh., jeder Standort erhält einen neuen jeweiligen Easybell Office 100 VDSL-Vertrag inklusive 10er Trunk. Also 3 x neu Easybell mit jeweils dorthin portierten 3 Rufnummern.
Ich stelle mir das nun so vor: Wenn die Portierung zu Easybell durch ist, erhalte ich für jede einzelne Telefonnummer bei Easybell die SIP-Account-Daten und kann diese jeweils als einzelne SIP-Telefonnummer in 3cx hinterlegen.
Ziel:
Kunden sollen nach Anwahl der Hauptrufnummer + Durchwahl dann eben bei jener Durchwahl bzw. Raum landen.
Also bsp.: Standort 1: 0221 123456 (Hauptrufnummer) + 10 / 0221 123456 (Hauptrufnummer) - + 20 / Standort 2: 0228 - 78910 (Hauptrufnummer) + 30 / 0241 09876 - + 50 Standort 3: 0211 3456789 + 60 usw.
Ich nehme an, dass das so nicht funktioniert. Sondern nur, wenn man die jeweilige Hauptrufnummer per Trunk dann noch eine -0 zuweist, also beispielsweise: 0221 123455 - 0. Für Nebenstellen im Standort 1 dann 0221 123456 -1 / -2 usw.
Genau dies soll aber vermieden werden, da die 0221 123456 überall auf Visitenkarten so steht, bei Google, von Kunden gelernt ist, also ohne eine noch folgende -0.
OK, dann könnte man ja sagen: Wir haben ja noch weitere Nummern portiert. Sagen wir halt den Anrufern: Wenn Sie direkt mit einer Nebenstelle / Raum verbunden werden wollen, wählen Sie halt bsp. die 0228 / 7891 - 10 / -20 usw.
Aber: Bekommt man denn überhaupt für eine portierte einzelne "Alt"-Rufnummer einen Ziffernblock um den dann mit Durchwahlen zu verknüpfen?
Oder müsste man bei Easybell zu diesem Zweck dann eine komplett neue (Trunk-)-Rufnummer mit dazugehörigen Ziffernblock beantragen?
Ich hoffe, mein Problem einigermaßen verständlich gemacht zu haben?
Freundliche Grüße und vielen Dank fürs Lesen!
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