Externer Zugriff mit eigener Domain

gvm

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30. August 2021
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Guten Tag!
Ich finde das System super und setze es auch schon im Heimnetz mit äußerst großem Vergnügen ein.
Jetzt würde ich aber den Service gerne auch von außen zugänglich machen und habe dafür über meinen reverse Proxy mit Port 443 an eine Subdomain (phone.meinedomain.xyz) weitergegeben und auch gleich mit Let's Encript Zertifikat versehen. UDP&TCP Port 5090 habe ich ebenfalls über meinen Router freigegeben.

Nun zu meinem Problem:
Wenn ich mich über meine Domain versuche einzuloggen, kann ich dies nicht, da direkt nach dem Login im Webclient (phone.meinedomain.xyz/webclient) mit meiner Nebenstelle folgende Fehlermeldung unten angezeigt wird: Getrennt. Warte auf Netzwerk ...
Dabei kann ich mich im Admin-Panel (phone.meinedomain.xyz) problemlos anmelden. Habe ich irgendetwas übersehen oder überlesen, oder habe ich einen ähnlichen Lösungsansatz überlesen?

Vielen Dank für eure Unterstützung schon im Vorraus!

PS: Meine externe PBX ist xyz.my3cx.de. Muss ich die ändern und dazu den Server neu aufsetzen und geht das dann überhaupt, oder kann man auch trotz dieser PBX die eigene Subdomain extern nutzen und der Fehler liegt wo anders?
 

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Jetzt würde ich aber den Service gerne auch von außen zugänglich machen und habe dafür über meinen reverse Proxy mit Port 443 an eine Subdomain (phone.meinedomain.xyz) weitergegeben und auch gleich mit Let's Encript Zertifikat versehen. UDP&TCP Port 5090 habe ich ebenfalls über meinen Router freigegeben.
Das ist keine unterstützte Konfiguration.
Zeigen die beteiligten Systeme irgendwelche Fehler?
Wird die Verschlüselung aufgebrochen?
Unterstützt 3CX das Aufbrechen der Verschlüsselung?
Wird die richtige Domain an das Zielsystem in der vorgesehenen Weise übergeben?
Wird das Protokoll in irgendeiner Weise manipuliert?
 
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Das ist keine unterstützte Konfiguration.
Zeigen die beteiligten Systeme irgendwelche Fehler?
Wird die Verschlüselung aufgebrochen?
Unterstützt 3CX das Aufbrechen der Verschlüsselung?
Wird die richtige Domain an das Zielsystem in der vorgesehenen Weise übergeben?
Wird das Protokoll in irgendeiner Weise manipuliert?
Ich hatte davor das System mit meiner FritzBox gekoppelt und dabei keine Fehler feststellen können. Die Fehler die mir mein 3CX System zurückgibt sind eig. nur auf die Verbindung zu dem SIP-Server zurückzuführen... Und zu der Konfiguration dachte ich mir, dass wenn es im internen Netz funktioniert und ich, mit dem Hintergedanken so wenig Ports wie möglich (aus Sicherheitsgründen) zu öffnen, auch das System nach außen weiterleiten könnte. Aber das gibt mir ja den Netzwerkfehler. Die Verschlüsselung breche ich ja eigentlich nicht auf, da ich das Signal über den Reverse Proxy ja nur weiterleite und nicht verändere. Ob 3CX einen Nginx Reverse Proxy einfach so unterstützt und auch ein Signal aufnimmt, was nicht vollständig selber empfangen wurde, dazu konnte ich keine Antwort finden. Die Verbindung zwischen Domain und Server scheint zu funktionieren, da alles angezeigt wird, wie zu erwarten und alles bis zur Authentifizierung einwandfrei funktioniert. Ich danke dafür, dass sie sie sich die Zeit für mein Problem nehmen, aus dem ich hoffentlich auch lernen kann.

Anbei ist noch das Firewall-Fehlerprotokoll.
 

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Hallo,

den https Port der 3CX umzubiegen kann man machen aber den dauerhaft sauber hinter einem Reverse Proxy zu betreiben gelingt nicht ohne weiteres, schon gar nicht mit unterschiedlichen FQDN und deren Zertifikaten. Lass es.

https://www.3cx.de/3cxacademy/basic/installation
https://www.3cx.de/docs/adminhandbuch/telefonanlage-konfigurieren
https://www.3cx.com/docs/fqdn-management-allocation

Der nächste deutsche Kurs beginnt ab dem 14.09.2021 14:00. Sind nur 9 kostenlose Webinare.
Mein 3CX Server läuft sauber mit der FritzBox. Deswegen mach ich mir keine Sorgen. Der Gedanke war nur das System auch von außen zugänglich zu machen. Und mein persönlicher Gedanke war, dabei auch so wenig Ports wie möglich zu öffnen. Auf Basis dieses Gedanken habe ich bei der Installation die (auch empfohlenen) Webports 80 und 443 zu nutzen, um einen von beiden dann (nur für das Interface) über den Reverse Proxy weiterzuleiten. In einem YouTube Video habe ich dann zufällig einen ähnlichen Anwendungsfall entdeckt und darüber herausgefunden, dass ich noch die beiden anderen TCP/UDP Ports öffnen muss. Welche beiden unterschiedlichen Zertifikate sie meinen verstehe ich nicht ganz, da das Let's Encrypt Zertifikat ein reines Zertifikat für die Übertragung von Web-Ports ist. Ich danke ihnen aber auch dennoch, dass sie sich die Mühe gamacht haben mir 3 Links zu schicken. Ich habe alle erneut angeschaut und dabei hoffentlich nichts essentielles übersehen... Vielleicht sollte ich es auch wirklich sein lassen, aber ich bin nicht jemand der nicht so einfach aufgibt. Ich versuche den Fehler so lange zu suchen, bis ich ihn gefunden habe und im besten Fall daraus lernen kann. Und wegen ihrem Gedanken mit unterschiedlichen FQDN: Ich habe mir die offizielle FQDN von mir geschnappt und das selbe Setup, nur mit der offiziellen Version versucht, welches auch bei dem selben Fehler resultierte.

Warscheinlich haben sie recht, und ich sollte mich bei meiner Schreibweise noch mehr ins Zeug legen.
 
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