Für die Cloud und für kleine Unternehmen - 3CX StartUP

Hallo zusammen,

Geplant ist dass wir mit der Veröffentlichung der Vollversion von StartUP, auch Telefone anbinden können.
Ob diese dann ausschließlich via unserem SBC oder auch via STUN angebunden werden, ist offen.
(Ich tendiere hier eher in Richtung SBC...)

Preisliste und Funktionen, sind zur Zeit als "Roadmap" zu verstehen.
Nicht alles was dort hinterlegt ist, wird ja auch mit dem letzten Update unterstützt.

Letztlich, befindet sich StartUP noch in der "Beta" Phase. Demnächst wird die Vollversion erscheinen.


Somit müssen wir noch um etwas gedulden.


VG,

Marcos
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke für die Rückmeldung, das wäre fein wenn solche Infos auch für Kunden ersichtlich wären die sich nicht hier im Forum belesen. Wenn man direkt auf die Seite von euch geht und da auf Preise, steht da weder was von Beta noch das die Funktionen nicht integriert sind bisher.
 
Ich würde dieses Thema nochmal gerne aufgreifen.
Gibts hier News ?
Ich stehe exakt vor dem gleichen Problem
 
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Hallo,

nein der Stand ist unverändert.

Beste Grüße
 
Hallo zusammen,

Geplant ist dass wir mit der Veröffentlichung der Vollversion von StartUP, auch Telefone anbinden können.
Ob diese dann ausschließlich via unserem SBC oder auch via STUN angebunden werden, ist offen.
(Ich tendiere hier eher in Richtung SBC...)

Preisliste und Funktionen, sind zur Zeit als "Roadmap" zu verstehen.
Nicht alles was dort hinterlegt ist, wird ja auch mit dem letzten Update unterstützt.

Letztlich, befindet sich StartUP noch in der "Beta" Phase. Demnächst wird die Vollversion erscheinen.


Somit müssen wir noch um etwas gedulden.


VG,

Marcos
Ich bin sprachlos,
ein Hersteller der nicht weiß in welche Richtung es geht und dann noch Preislisten und Funktionsbeschreibungen veröffentlicht
die nur Schall und Rauch sind.

Wie ich mitbekommen habe passiert es auch das nach einem Update plötzlich etwas nicht mehr unterstützt wird, kommentarlos (PI)

Ich streiche 3CX von meiner Liste und sage Tchüss
 
Die wesentlichen Kernfunktionen der Telefonanlage sind seit Jahren gut in Funktion. Die Anlagen werden mehr und mehr zu universellen Kommunikationszentralen. Da werden viele Features eingebaut, tlw. auch recht zeitnah. Partner und Profianwender wissen seit Jahren die Funktionsvielfalt, Erweiterbarkeit und Flexibilität der Anlagen zu schätzen. Das und der Druck durch äußere Ereignisse u. fremde Firmen (Zwangsupdates, Plattformänderung mobile Endgeräte, Sicherheitslücken - auch Anderer) bedingen hier und da auch Änderungen im Plan und Abkehr der Unterstützung verschiedener Geräte. Das betrifft immer wieder mal div. Endgeräte, Betriebssysteme und beim Raspi eben auch der Plattform. Letzteres z.B. war eine gute Idee und Umsetzung. Andere haben da kurzfristig einen Strich durch das Nutzungszenario gezogen. Kein Profianwender wird so ein Gerät guten Gewissens für so einen Zweck einsetzen bzw. hat kurzfristig Alternativen griffbereit in Hinterhand.

Es gibt keine eierlegende Wollmillchaus bei solcher Art Anlagen. Auch nicht bei den Mitbewerbern. Die sind alle noch wesentlich unflexibler und binden fester und länger. Selber bauen ist auch keine Lösung, da gibt es die Apps, Erweiterungen, das Userland u.v.a.m. nicht und es wird kurzfristig je nach Größe unbeherrschbar.

Deswegen sind wir hier gelandet und bleiben absehbar dabei *Fahne_schwing*
 
Die wesentlichen Kernfunktionen der Telefonanlage sind seit Jahren gut in Funktion. Die Anlagen werden mehr und mehr zu universellen Kommunikationszentralen. Da werden viele Features eingebaut, tlw. auch recht zeitnah. Partner und Profianwender wissen seit Jahren die Funktionsvielfalt, Erweiterbarkeit und Flexibilität der Anlagen zu schätzen. Das und der Druck durch äußere Ereignisse u. fremde Firmen (Zwangsupdates, Plattformänderung mobile Endgeräte, Sicherheitslücken - auch Anderer) bedingen hier und da auch Änderungen im Plan und Abkehr der Unterstützung verschiedener Geräte. Das betrifft immer wieder mal div. Endgeräte, Betriebssysteme und beim Raspi eben auch der Plattform. Letzteres z.B. war eine gute Idee und Umsetzung. Andere haben da kurzfristig einen Strich durch das Nutzungszenario gezogen. Kein Profianwender wird so ein Gerät guten Gewissens für so einen Zweck einsetzen bzw. hat kurzfristig Alternativen griffbereit in Hinterhand.

Es gibt keine eierlegende Wollmillchaus bei solcher Art Anlagen. Auch nicht bei den Mitbewerbern. Die sind alle noch wesentlich unflexibler und binden fester und länger. Selber bauen ist auch keine Lösung, da gibt es die Apps, Erweiterungen, das Userland u.v.a.m. nicht und es wird kurzfristig je nach Größe unbeherrschbar.

Deswegen sind wir hier gelandet und bleiben absehbar dabei *Fahne_schwing*
Kann ich so nur unterschreiben.
 
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Die wesentlichen Kernfunktionen der Telefonanlage sind seit Jahren gut in Funktion. Die Anlagen werden mehr und mehr zu universellen Kommunikationszentralen. Da werden viele Features eingebaut, tlw. auch recht zeitnah. Partner und Profianwender wissen seit Jahren die Funktionsvielfalt, Erweiterbarkeit und Flexibilität der Anlagen zu schätzen. Das und der Druck durch äußere Ereignisse u. fremde Firmen (Zwangsupdates, Plattformänderung mobile Endgeräte, Sicherheitslücken - auch Anderer) bedingen hier und da auch Änderungen im Plan und Abkehr der Unterstützung verschiedener Geräte. Das betrifft immer wieder mal div. Endgeräte, Betriebssysteme und beim Raspi eben auch der Plattform. Letzteres z.B. war eine gute Idee und Umsetzung. Andere haben da kurzfristig einen Strich durch das Nutzungszenario gezogen. Kein Profianwender wird so ein Gerät guten Gewissens für so einen Zweck einsetzen bzw. hat kurzfristig Alternativen griffbereit in Hinterhand.
Das ist alles richtig. Trotzdem sollte sich halt das, was man nach außen kommuniziert, mit dem decken was man liefert. Und da kann ich die Kritik der Vorposter mehr als verstehen. Hier gewinnt man allerdings den Eindruck, dass es an der innerbetrieblichen Kommunikation nicht gelegen haben kann. Es gab wahrscheinlich keine...
 
Das ist alles richtig. Trotzdem sollte sich halt das, was man nach außen kommuniziert, mit dem decken was man liefert. Und da kann ich die Kritik der Vorposter mehr als verstehen. Hier gewinnt man allerdings den Eindruck, dass es an der innerbetrieblichen Kommunikation nicht gelegen haben kann. Es gab wahrscheinlich keine...
Das wurde alles so kommuniziert, nur vielleicht nicht für jeden sofort ersichtlich da nicht immer per Email. Auf der Webseite bzw im Blog war das Thema Raspberry schon lange recht klar. Das ist natürlich für die die nicht regelmäßig den Blog lesen oder hier ins Forum schauen eher blöd gelaufen. Da gebe ich recht, die Infos hätten zusätzlich auch immer per Mail erfolgen sollen. Wo ich allerdings auch den Anwender (die Firma) in der Pflicht sehe sich zu informieren und somit seinem Kunden rechtzeitig eine Alternative anzubieten.
 
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Wo ich allerdings auch den Anwender (die Firma) in der Pflicht sehe sich zu informieren und somit seinem Kunden rechtzeitig eine Alternative anzubieten.
Wir sind als Anwender selbst der Kunde. Und Informationen sind in erster Linie Bringepflicht. Erst recht, wenn man seine Kunden auch dauerhaft behalten will. Es kann nicht Aufgabe des Kunden sein ständig zu recherchieren, obs was Neues gibt.
 
Wir sind als Anwender selbst der Kunde. Und Informationen sind in erster Linie Bringepflicht. Erst recht, wenn man seine Kunden auch dauerhaft behalten will. Es kann nicht Aufgabe des Kunden sein ständig zu recherchieren, obs was Neues gibt.
Jein, in erster Linie ist die 3CX eine Anlage die über Partner betreut und gewartet wird. Gibt es den nicht, müsst ihr euch selber informieren. Das ist nun mal keine Fritzbox. (soll nicht böse klingen)
 
sollte es für 3CX-Partner nicht auch mal eine Shared-Hosting-Lösung geben, sodass man eine 3CX-Instanz für mehrere Kunden bereitstellen und pflegen kann, ohne für jeden Kunden eine eigene VM und IPv4 Adresse bereitstellen zu müssen?
 
sollte es für 3CX-Partner nicht auch mal eine Shared-Hosting-Lösung geben, sodass man eine 3CX-Instanz für mehrere Kunden bereitstellen und pflegen kann, ohne für jeden Kunden eine eigene VM und IPv4 Adresse bereitstellen zu müssen?
Das gab es früher.

Aus der gelebten Praxis der letzten Jahre gehe ich davon aus, dass es das nicht wieder geben wird. Die Komplexität ist seither erheblich gestiegen. Das wird programmatisch nicht umsetzbar sein bzw. nur mit vielen Anpassungen und dauerhaft fehlerbehaftet. Das wird daher wohl nicht mehr erfolgen, kein Markt. Je eine eigene VM hat auch Vorteile - besonders in Bezug auf Überwachung und Abgrenzung. Man benötigt halt Teilautomatisierung. Die eigene private IPv4 gibts fast wie Sand am mehr, muss man sich nur einrichten. Eher wird bei 3CX der produktive Umstieg komplett auf IPv6 erfolgen (sofern die sonst. Hardwarehersteller auch endlich mal so weit sind) und dann ist alles das kein Thema mehr.
 
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