Kann das 3CX?

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Hallo zusammen,

ich habe zwar bereits Erfahrung mit VoIP Systemen, aber nicht mit 3CX.
Nun habe ich ein recht spezielles Anwendungsszenario und hoffe auf Feedback, ob ich dieses mit 3CX umsetzen kann.

Das Ziel ist neben einer ganz normalen Telefonanlage (die Funktionen kann 3CX problemlos leisen) auch folgendes zu ermöglichen:

Für eine Arztpraxis soll die Möglichkeit für Video-Konsultationen geschaffen werden.
Aus Datenschutzgründen sollte daher on premise Installation erfolgen.

Das Ziel wäre, dass ein Patient für eine solche Video / Telefonkonsultation eine Email mit der Terminbestätigung bekommt.
Er sollte dann die Möglichkeit haben, sich wahlweise über einen Webbrowser (möglichst ohne Software installieren zu müssen) mit seiner Webcam in einen Videochat zu begeben oder aber einfach eine Telefon-Nummer zu wühlen (idealerweise mit PIN die nur für diesen einen Termin gilt), um sich nur per Audio einzuwählen.
Ist ein VoIP-Telefon mit Kamera verfügbar, dann wäre natürlich auch schön, wenn man diese nutzen könnte anstatt eines Computers.

Auf Seiten der Arztpraxis gibt es Cisco MX und Polycom HDX Videokonferenzsysteme und die Benutzung dieser anstelle einer Webcam im Browser wären natürlich die bevorzugte Lösung.

Die Idee dahinter ist, dass quasi für jede Konsultation ein eigener virtueller Meetingraum generiert wird der nur mit der PIN zugänglich ist die eben für eine begrenzte Zeit nur gültig ist. Am Ende der jeweiligen Konsultation hört dann entweder der Raum auf zu existieren oder aber zumindest die PIN wird ungültig, so dass niemand sich in eine fremde Konsultation einwählen kann.

Die nötige Bandbreite für so ein Online-Meeting sollte ja überschaubar sein, weil es sich immer nur um 1 externen Teilnehmer gleichzeit handelt, der sich dort einwählen würde.

Kann ich so etwas mit 3CX realisieren?

Danke im Voraus für alle Hinweise und Antworten.
 
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Hallo,
danke für Deine Antwort, aber meine Frage hast Du damit leider nicht beantwortet.

Es geht um keine deutsche Arztpraxis, daher sind mir deutsche Verordnungen und Anlagen gemäss irgendwelchen Gesetzen herzlich egal.
Mich interessiert, ob ich das beschriebene Szenario rein technisch mit 3CX umsetzen kann (und wenn ja gerne auch Infos wie) oder nicht.
 
Rein technisch nein. Die Videotelefonie läuft nicht on Premise. Was ich nicht ganz verstehe, Datenschutz ist wichtig, aber das was @mbehrens geschrieben hat nicht?
 
Hallo bitn2,

danke für Deine Antwort. Wie funktioniert denn die Video-Telefonie in 3CX?
Der eine Weg ist doch, soweit ich das verstehe, über das SIP-Protokoll. Hier ist Video dann einfach Teil des Telefongesprächs und es kommt nur darauf an, dass beide Endstellen Video unterstützen und die nötigen Informationen nicht von der vermittelnden Anlage herausgefiltert werden. Warum geht das nicht mit einer on-premise Lösung?

Der andere Punkt ist natürlich der Web-Client der auf einem Webserver gehostet sein muss. Wo dieser Client gehostet ist, sollte aber doch auch für die Endpunkte des eigentlichen Video-Calls keinen Unterschied machen, oder? Mal abgesehen davon, dass man mit fester IP-Adresse und einer Glasfaser-Anbindung den Webserver dafür auch on-premise betreiben könnte. Oder sehe ich da etwas falsch?

Warum das was mbehrens geschieben hat nicht wichtig ist?
Weil er deutsche Gesetze und Verordnungen angeführt hat, die für das angestrebte Szenario in einer Arztpraxis ausserhalb Deutschlands keinerlei Relevanz haben.
Praktisch jedes Land möchte maximalen Datenschutz im Medizinbereich, aber in der Schweiz oder Österreich ist es ohne Belang, ob eine Zertifiierung nach deutschen Verordnungen besteht.
 
Ok, verstehe. Die 3CX bietet eine Videokonferenz an die zum Teil auch über die On Premise Anlage läuft, allerdings nicht vollständig. Ich kenne mich nun nicht mit den Gesetzen in Österreich oder der Schweiz aus, aber auch da wird es sicherlich Vorgaben für den Medizinischen Bereich geben. Zum Thema Videokonferenz und 3CX schau dir das hier mal an und schau ob das für dich in Frage kommt: https://www.3cx.de/benutzerhandbuch/videokonferenzen/
 
Noch etwas dazu: Die Videokonferenz läuft über deine Anlage und einen Server in Europa. Also nicht komplett On Premise. Von der Leistung reicht selbst ein einfach DSL Anschluss mit dynamischer IP, das ist bei Euch also gar nicht das Problem.
 
Die Videokonferenz läuft über deine Anlage und einen Server in Europa.
Auch bei eigenem FQDN und eigenen Zertifikaten? Ich habe da noch nicht komplett nachgeschaut, ob fremde IP genutzt werden.
 
Auch bei eigenem FQDN und eigenen Zertifikaten? Ich habe da noch nicht komplett nachgeschaut, ob fremde IP genutzt werden.
So ist meine Info bisher und ich finde in der Anlage auch keine Möglichkeit den Server "abzuwählen" ich kann nur sagen ob Europa oder Amerika usw....
 
Also vielleicht ist mein technisches Verständnis der Funktion ja völlig falsch - wenn ja bitte ich um Aufklärung und Korrektur.

Es geht ja um die Kombination verschiedener Dinge.

1. "Normale" VoIP-Telefonie über den SIP-Standard
Ob der SIP-Server on premise oder in einer eigenen Instanz (z. b. Virtueller Server im Rechenzentrum) betrieben wird, spielt dabei keine Rolle. Solange der SIP-Server komplett unter eigener Kontrolle ist, wird ja lediglich die Auflösung des Domain-Namens auf die IP-Adresse extern laufen - und das ist im Internet quasi unvermeidlich und ist in Bezug auf Datenschutz kein Problem, weil die eigentlichen Gesprächsdaten ja dann von IP zu IP laufen (nachdem diese durch Auflösung der Domain bekannt ist).

2. Videotelefonie zwischen zwei SIP-Endgeräten sollte nach obigem Schema erfolgen und daher ebenfalls in Bezug auf Datenschutz unbedenklich sein. Der Videostream des Anrufs wird ja dabei quasi genauso behandelt wie der Audio-Stream.

3. Integration von Web-basiertem Video-Call. Da stellt sich für mich eben die Frage, wie das technisch umgesetzt ist und wo ich bisher einfach nicht genug Verständnis habe. Eine reine Web-2-Web Video/Telefon-Plattform könnte man im Prinzip mit einem Server bauen, auf dem diese Audio/Video-Streams verschaltet werden und einer App die im Browser läuft, die dann nur als Endpunkt die Datenstreams von Mikro und Webcam lokal aufnimmt und an diesen Server übernimmt.
Wäre in dem Fall der Server komplett unter eigener Kontrolle sehe ich nicht, wieso das ein Datenschutz-Problem geben sollte, wenn die Browserseite App die Datenströme über einen sicheren Kanal zum eigentlichen Server überträgt (quasi wie ein VPN Kanal zwischen dem jeweiligen Endpunkt und dem Server).

4. Integration zwischen SIP und Video/Audio Web-Server.
Da ist mir noch überhaupt nicht klar ob und wie das technisch funktioniert. Hat der Web-Video-Server dann eine Schnittstelle zum SIP-Protokoll, so dass Audio Anrufe in diesem Server verarbeitet werden? Und SIP-Video-Anrufe dann ebenfalls?
Oder verwandelt der Web-Video-Server diese Daten in das SIP-Format um und leitet diese weiter an die eigentliche SIP-Telefonanlage?
Davon wie genau Punkt 4 aussieht hängt dann auch ab, was nötig ist um dabei den Datenschutz zu gewährleisten und welch Endgeräte miteinander kommunizieren können.
Kann jemand etwas dazu sagen, ob z. B. gemischte Videocalls mit Webcam und Browser auf der einen Seite und einem videofähigen SIP-Gerät auf der anderen Seite möglich sind?
 
Zuletzt bearbeitet:
1. Das ist Datenschutzrechtlich völlig unrelevant und kein Problem, das ist korrekt.
2. Das ebenfalls, es gibt aber kaum unterstützte Telefone die das bieten.
3. Das ist ebenfalls korrekt, könnte man zB mit Jitsi umsetzen, aber eben nicht mit der 3CX da die immer noch über einen externen Server läuft.
4. Das ist meines Wissens nach nicht möglich, kann es aber nicht mit 100%er Sicherheit sagen. Evtl hat da auch noch jemand anderes eine Meinung zu. Evtl müsste man das mal mit einem Yealink T58V testen. Das hat zumindest eine Kamera und ist mit der 3CX kompatibel.
 
Hallo bitn2,

was bitte hat es mit den "unterstützten Telefonen" bzw. 3CX kompatiblen Geräten genau auf sich?
SIP ist doch ein definierter Standard und solange ein Telefon sich an diesen Standard hält, sollte es dann nicht auch mit 3CX zusammenarbeiten? Ich habe hier vor allem Geräte von CISCO (8851, 9951) und Polycom (VVX500, Soundstation IP7000) sowie Video-Konferenzlösungen die neben anderen Protokollen auch das SIP-Protokoll unterstützen (Polycom TREO 8800 mit Visual+ Add-on, CISCO MX300).
Sowohl über einen direkten SIP-Account eines SIP-Providers als auch an einer simplen AVM Fritzbox bekomme ich diese alle zum Laufen (CISCO MX300 noch nicht getestet), daher verstehe ich nicht, was seitens 3CX an weiterer Unterstützung für diese Geräte nötig sein sollte.
 
Nimm doch einfach einen (von den Krankenkassen zertifizierten) Anbieter a la arztkonsultation.de. Der kostet im Monat 9,99€ und bietet all das, was Du möchtest. Ganz ohne Einrichtungsprobleme / Datenschutzfragen in der 3cx. Oder wenn‘s kostenlos sein soll: red connect. Nutzen wir auch. Statt Zeit und Mühe in eine halbgare Lösung in der 3cx zu investieren - geh doch gleich auf solche zertifizierten Video-Arztsprechstundenanbieter. Video-3cx nutzen wir super, wenn unsere Ärzte / Therapeuten untereinander und intern kommunizieren wollen - aber eben nicht für Video-Patiententermine.
 
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Hallo bitn2,

was bitte hat es mit den "unterstützten Telefonen" bzw. 3CX kompatiblen Geräten genau auf sich?
SIP ist doch ein definierter Standard und solange ein Telefon sich an diesen Standard hält, sollte es dann nicht auch mit 3CX zusammenarbeiten? Ich habe hier vor allem Geräte von CISCO (8851, 9951) und Polycom (VVX500, Soundstation IP7000) sowie Video-Konferenzlösungen die neben anderen Protokollen auch das SIP-Protokoll unterstützen (Polycom TREO 8800 mit Visual+ Add-on, CISCO MX300).
Sowohl über einen direkten SIP-Account eines SIP-Providers als auch an einer simplen AVM Fritzbox bekomme ich diese alle zum Laufen (CISCO MX300 noch nicht getestet), daher verstehe ich nicht, was seitens 3CX an weiterer Unterstützung für diese Geräte nötig sein sollte.
Eine Fritzbox ist nicht mit einer richtigen PBX zu vergleiche. Warum nun das eine Telefon unterstützt wird und das andere nicht ist mir ehrlich gesagt jetzt zu müßig zu erklären. Grundsätzlich ist es nun mal so das es eine Reihe von unterstützten Telefonen gibt, aber bei weitem nicht alles was es so auf dem Markt gibt. Das hat auch nichts mit dem SIP Standard zu tun. Was Video angeht, geht es zb um den verwendeten Codec.

Punkt 3 bleibt ja auch noch bestehen.

Ich finde die Lösungen von @anditeich sehr gut.
 
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@antitech

Danke für Deinen Vorschlag der zertifizierten Anbieter. Für jemand, der reine Videosprechstunden in Deutschland anbieten möchte, ist das bestimmt auch eine gute Lösung. Aber genauso wie Deutschland aus Datenschutzgründen bei Gesundheitsdienstleistungen kein Hosting dieser Angebote im Nicht-EU Ausland erlaubt (teilweise nicht einmal ausserhalb Deutschlands) ist das bei der Schweiz genauso. Eine Arztpraxis in der Schweiz kann nicht einfach auf ein Angebot aus Deutschland zurückgreifen, ganz gleich welche deutsche Krankenkasse das zertifiziert hat. Da gelten eben die Schweizer Gesetze.

Der andere Punkt ist aber der etwas andere Use Case, den ich vielleicht nicht ausreichend deutlich gemacht habe.
Die von Dir genannten Plattformen erfordern immer eine Videosprechstunde und bieten ein einfaches Telefonat (ohne Video) gar nicht als Alternative an (zumindest soweit ich das auf den Webseiten sehen konnte).

Der Use Case der mir vorschwebt ist aber der folgende:
Der Patient hat z. B. einen Termin zur Besprechung von Laborwerten, eine körperliche Untersuchung oder das Anschauen von irgendwelchen äusserlich erkennbaren Symptomen ist daher nicht nötig. Im Prinzip könnte man das also auch einfach ein Telefonat anbieten.
Für eine bessere Atmosphäre bei dieser Besprechung möchte ich jedoch dem Patient die Möglichkeit geben selber zu entscheiden, ob er einfach zum herkömmlichen Telefon greift (was z. B. bei vielen älteren Menschen der Fall sein dürfte, die mit Webcam und Browser völlig überfordert sind aber eben gerade einen grossen Anteil der Patienten ausmachen), sich mit Browser und Webcam in die dann Video-unterstützte Konsultation einwählt oder im Fall von Berufstätigen vielleicht sogar in der Firma für 20 min. einen Meeting-Raum mit Videokonferenz-System zur Verfügung haben, so dass dann professionelles Konferenz-Equipment zur Verfügung steht.
Den Patient bereits vor dem Termin auf eine dieser Optionen festzulegen ist genau das, was vermieden werden soll. Denn damit würde zusätzlicher Aufwand für das Praxispersonal anfallen um im Vorfeld abzuklären, was denn genau der Patient möchte und den Termin dann entsprechend unterschiedlich zu buchen und die Möglichkeit für den Patienten erst nach Zuteilung des Termins durch die Praxis z. B. in der Firma zu schauen, ob er vielleicht statt sich 2h frei nehmen zu müssen um in die Praxis zu kommen er nicht einfach für 20 min. einen Konferenzraum belegen kann und das dort vorhandene professionelle Video-Equipment zu nutzen für seinen Arzttermin.

Daher sollte der Patient in seiner Terminbestätigung sowohl den Link zum Beitritt per Browser/Webcam bekommen als auch eine Telefonnummer (ggf. mit zusätzlicher PIN), über die er sich einwählen kann und möglichst wenig an Einschränkungen bezüglich der technischen Plattform besteht.
 
Daher sollte der Patient in seiner Terminbestätigung sowohl den Link zum Beitritt per Browser/Webcam bekommen als auch eine Telefonnummer (ggf. mit zusätzlicher PIN), über die er sich einwählen kann und möglichst wenig an Einschränkungen bezüglich der technischen Plattform besteht.
Das was Du beschreibst, machen ja Anbieter wie Webex u. dergl. Da können sich die Leute entweder per Video zuschalten- oder wenn sie dies nicht wollen, per Webex-Festnetz-Telefonnummer. Da brauchts im Falle von Video noch nicht mal das Herunterladen einer App, geht auch per Browser. Oder eben ganz klassisch - durch Anwahl einer Festnetznummer.

Wenn Du dies aber nicht willst, weil der Webex-Server im Ausland steht bzw. nicht unter Deiner Kontrolle, dann musst Du eben eine eigene Konstruktion a la Jitsii aufsetzen. Oder Du nutzt halt alternativ in der Schweiz zertifizierte Anbieter a la onedoc, medgate, medi24 etc.).

Also zusammengefasst: 3cx ist für Dein Vorhaben offensichtlich nicht zielführend, weil nicht unter Deiner Kontrolle bzw. Server im Ausland. Jetzt gilt es, Alternativen zu identifizieren. Also entweder Webex-Derivate, die auf einem eigenen Server laufen, wie Jitsii, oder in der Schweiz zertifizierte Videotherapie-/Arztsitzungsanbieter.

Grundsätzlich halte ich den Organisationsaufwand im Vorfeld für gering. Der Patient muss ja nur entscheiden, ob er a) persönlich in der Praxis beraten werden will b) telefonisch c) über eine wie auch immer geartete Videokonferenzlösung. Diese Alternativen lassen sich doch ganz einfach schon in der Kontaktaufnahme (beispielsweise durch ein Kontaktformular mit einem entsprechenden Auswahlmenü) abfragen. Und wenn dann ein Pat. einen persönlichen Termin in der Praxis wünscht - und nicht per bequemen Videocall - dann weiss er doch selbst bzw. kalkuliert er doch selbst, dass er dafür mehr Zeit investieren muss. Es ist also hier nicht Eure Aufgabe, sich diesbezüglich den Kopf zu zerbrechen.

Also wenn Du schreibst: "Den Pat. bereits vor dem Termin auf eine Option festzulegen ... soll vermieden werden) - so ist dies ja nicht korrekt. Korrekt wäre: "Der Patient SELBST legt sich vor dem Termin auf eine Option fest". Und dieser Entscheidung folgend kann man dann als Praxis alles weitere herumorganisieren.

Mir scheint, dass in Eurer Praxis zunächst grundsätzlich geklärt werden sollte, wie die organisatorischen und zeitlichen Abläufe zur Terminvergabe sind, wie man hier Personalaufwand reduzieren kann, wie Automatismen entwickelt werden können, etwa durch Auswahlmöglichkeiten in einem Kontaktformular. Und darauf aufsetzend lassen sich dann die verschiedenen Alternativen zur eigentlichen Sitzung konzipieren (persönlich, telefonisch, Video). Stattdessen scheinst Du den zweiten Schritt (nämlich welches Kommunikationssystem sollen wir nehmen) vor dem ersten zu machen (wie sollen Kommunikationssysteme bei der Terminvergabe überhaupt am besten / einfachsten / zeitsparendsten implementiert werden).
 
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