Rufnummernübertragung auf Fallback-SIP-Trunk

cschiemann

Premier Customer
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3. Februar 2025
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Hallo zusammen,

ich habe folgende Situation:
  • 2 SIP-Trunks über die Telekom, jeweils mit unterschiedlicher Vorwahl. Diese sind eingerichtet und funktionieren auch jeder für sich.
  • 2 Standorte, denen die Vorwahlenbereiche der SIP-Trunks zu Grunde liegen. Dies ist historisch so gewachsen. Ich habe diese daher in 2 unterschiedliche Abteilungen gepackt.
  • Die ausgehenden Regeln sind so konfiguriert, dass der jeweilige Standort über seinen zugehörigen SIP-Trunk herausgeht. Als Fallback soll dabei jeweils der andere SIP-Trunk dienen.
  • --> wenn also Mitarbeiter M an Standort A telefonieren möchte, SIP-Trunk A aber entweder nicht zur Verfügung steht oder ausgelastet ist, soll die Verbindung über SIP-Trunk B rausgehen.
  • --> das Gleiche in gespiegelter Form bezüglich Standort B

  • In den Nutzern habe ich als ausgehende Rufnummer dem jeweiligen Nutzer auch seine komplette Durchwahl eingetragen.
  • Wenn nun der Fallback-Fall eintritt, funktionert der ausgehende Ruf nur, wenn ich in den ausgehenden Regeln in der Fallback-Route im Feld ausgehende Rufnummer eine Nummer aus dem entsprechenden SIP-Trunk dieser Fallback-Route eintrage. Lasse ich das Feld frei, kommt der Anruf nicht zustande. Trage ich eine Nummer ein, die nicht zu diesem SIP-Trunk gehört, kommt der Anruf ebenfalls nicht zustande.
Gibt es eine Lösung, bei dem die Übertragung der Durchwahl des Anrufers auf der Fallback-Route, die ja eigentlich zu einem anderen SIP-Trunk gehört, realisiert werden kann? Muss ich hierzu ggf. ein Dienstmerkmal bei der Telekom freischalten lassen? Wenn ja, kann mir jemand sagen, wie sich dieses nennt? Aktuell habe ich es so gelöst, dass die Hauptrufnummer des Fallback-SIP-Trunks übertragen wird, wenn dieser Fall eintritt. Da der Angerufene bei einem Rückruf dann prinzipiell immer bei der Zentrale (statt beim Mitarbeiter) landen würde, ist das kein grundsätzliches Problem. Es ist nur irgendwie ein kleiner Schönheitsfehler, da der Angerufene in diesem Fall ja auch nicht weiß, wer versucht hat, ihn zu erreichen und sich somit nicht durchfragen kann.

Vielen Dank für eure Hinweise.
 
Ich weis nicht ob das bei der Telekom überhaupt geht, ansonsten ist das Clip no screening...
 
Gibt es eine Lösung, bei dem die Übertragung der Durchwahl des Anrufers auf der Fallback-Route, die ja eigentlich zu einem anderen SIP-Trunk gehört, realisiert werden kann? Muss ich hierzu ggf. ein Dienstmerkmal bei der Telekom freischalten lassen?
Das sind alles keine Probleme, die sich, auch bei der Telekom, lösen lassen. CLIP no screening ist eines der notwendigen Merkmale, nomadische Nutzung ein anderes.
Einfach mit dem 3CX Partner und dem Telekom Kundenbetreuer mal zusammensetzen.
 
Ich weis nicht ob das bei der Telekom überhaupt geht, ansonsten ist das Clip no screening...

Das sind alles keine Probleme, die sich, auch bei der Telekom, lösen lassen. CLIP no screening ist eines der notwendigen Merkmale, nomadische Nutzung ein anderes.
Einfach mit dem 3CX Partner und dem Telekom Kundenbetreuer mal zusammensetzen.

Danke erstmal für eure Hinweise.
Zum einen sagt die Telekom, dass das nicht gehen würde. Zeitgleich bieten sie mir das Dienstmerkmal kostenpflichtig an. Also buche ich das Dienstmerkmal und teste das Szenario mal durch. Wenn es nicht geht, lasse ich es wieder rausnehmen.
 

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