Was kürzliche Studien zum Status Quo von Web-Konferenzen ergeben haben.

Videokonferenzen sind seit Jahren Gang und Gebe und erweitern die Kommunikationsstruktur von Unternehmen in einem hohen Maße. Ob als internes Tool um mit Kollegen aus anderen Standorten in Kontakt zu bleiben, oder als Maßnahme zur Pflege hervorragendem Kundenservice – die Einsatzmöglichkeit der Videokonferenz ist vielfältig.

In der Vergangenheit waren Videokonferenzen mit teuren und umständlichen Software- und Hardware-Komponenten verbunden, doch durch das rapide Wachsen des Internet ist seit einigen Jahren der Wechsel auf web-basierte Lösungen immer beliebter.

Dies kann inzwischen mit immer mehr Studien und Nutzerumfragen belegt werden.

Bei einer kürzlichen Umfrage der Internetplattform Software Advice wurden im speziellen, kleine Unternehmen mit 50 oder weniger Mitarbeiter bezüglich ihrer Erfahrung mit Web-Konferenzen befragt und dabei hat sich herausgestellt, dass rund 34% schon die internet-basierte Alternative der klassischen Video- und Audiokonferenzen vorziehen.
Auch interessant anzumerken ist, dass über 39% der Teilnehmer angaben eine Desktop-oder Smartphone-Application als Plattform zu nutzen und rund 45% Web-Applications.
Vor allem die Möglichkeit schnell und zügig Web-Konferenzen zu starten wird als einer der Top-Vorteile gehandelt. Zusätzlich zu den klassischen Vorteilen wie Kostenersparnis, Zeitersparnis, Verminderung des notwendigen Reiseumfanges und vielen weiteren, wurden in der Umfrage auch weitere Gründe für den Vorzug von web-basierten Videokonferenzen genannt:

  • PIN-los: das Merken von endlich langen Zugangs-PINs wie bei traditionellen Lösungen oft der Fall ist, entfällt und wird als Kriterium zu Nutzungsgradsteigerung angegeben
  • Erreichen des Online-Publikums gestaltet sich einfacher
  • IT-Administratoren, die nach einer einfachen und vor allem unkomplizierte Lösung suchen, wählen oft Web-Konferenzen für ihre Mitarbeiter aus
  • Web-Konferenzen unterstützen den “Green Business”-Gedanken und dies gehört bei vielen Firmen heutzutage zur gestandenen Unternehmenspolitik

Eine Technologie die für die Entwicklung von Web-Konferenzen maßgeblich fördernd wirkt, ist Google’s WebRTC. WebRTC hat somit die eigentlichen Wünsche und Anforderungen der Nutzer erkannt und bietet als Entwicklungsplattform beste Voraussetzungen zur tatsächlichen Umsetzung.

Der “WebRTC Industrie Status & Forecast Report, 2014 Edition” veranschaulicht äußerst deutlich wohin die Reise für WebRTC in Zukunft gehen wird und somit die außerordentlichen Bedeutung der Technologie für Web-Konferenzen. Bis Ende 2019 soll nach dieser Statistik zufolge rund 6 Milliarden Geräte WebRTC unterstützen rund 2 Milliarden individuelle Endnutzer haben. Das entspricht etwa 60% der gesamten Internet-Population. Außerdem, ist anzumerken, dass bis Ende 2015 WebRTC häufiger mobile Geräte unterstützt, im Gegensatz zu PC’s. Kommerziell genutzte WebRTC-Anwendungen findet man vor allem in Cloud-Angeboten, aber nicht ausschließlich.

Das mehr als 10 Telekommunikations-Anbieter WebRTC in diversen Produkten integriert haben und viele kurz davorstehen, ist ein weiteres Indiz der Wichtigkeit, der dieser Technologie zugestanden wird und allein hier erwartet man bis Ende 2015, 500 Millionen Anwender.

3CX hat schon in der Anfangsphase die Bedeutung von WebRTC erkannt und sich der Technologie zur Entwicklung des 3CX WebMeetings zu eigen gemacht. 3CX WebMeeting ist als On-Premise, Hosted und im 3CX Phone System integriert und bietet eine Reihe an Vorteilen:

  • Web-Konferenzen ohne zusätzlichen Client
  • Teilnahme an Konferenzen mit nur einem Mausklick
  • VoIP- und Video-Unterstützung
  • Planung von Videokonferenzen auch aus aktiven Anrufen heraus
  • Lizenzierung für alle Benutzer der 3CX-Anlage
  • Preislich attraktive 12-Monatslizenz
  • Keine versteckten Kosten
  • Keine individuellen Benutzergebühren
  • Unterstützt Microsoft Outlook